Burglöwe

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Burglöwe beim Mittagsschlaf

Der Burglöwe oder auch Löwe zu Braunschweig ist eines der 42 Weltwunder. Die Löwenstatue in Braunschweig gilt gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt. Es erinnert an Heinz den Salonlöwen, dem besten Kunden der städtischen Gastronomie seit bestehen des Ortes.

Größe[bearbeiten]

Die Skulptur war immer eines der markantesten Bauwerke in Braunschweig. Mit einer sagenhafte Größe von 33 Metern dominiert sie mehr oder weniger die Silhouette der Stadt. Der Burglöwe ist damit größer und mächtiger als der Klos von Rhodos, seinem weltberühmten Vorläufer von DOS (Kriechenland). Seine Länge beträgt mit Sicherheit 66 Meter und sein Gewicht über 1.000 Tonnen. Man sagt, wem der Löwe auf das Huf tritt, den befördert es direkt abwärts in die Unterwelt - und wenn dem nicht so ist, so hat derjenige auf jeden Fall danach ein gehöriges Platthuf.

Bauwerk[bearbeiten]

Erbaut wurde der Burglöwe im Jahr 1166. Die reine Bauzeit betrug bereits mehr als 12 Jahre, die Planungsphase dauerte ebenfalls noch fünf bis sechs Jahre an. Seinen Platz erhielt der Löwe inmitten des Braunschweiger Tiefseehafens und zwar genau so, dass alle Schiffe des Mittelalters unter ihm hindurchfahren konnten. Nachdem sich in den Folgejahren die Nordsee weit zurückzog, blieb der Löwe aber mehr oder weniger zwecklos in der Stadt stehen. Zur Bauzeit soll der Burglöwe noch vergoldet gewesen sein, arme Bevölkerungsteile trugen die Goldschicht über Jahre hinweg aber kontinuierlich von ihm ab. Der Erbauer des Burglöwen ist nicht bekannt, die Frühgeschichte sah in dem Burglöwen stets ein großzügiges Geschenk der Götter. Spötter schränken diese These aber immer wieder ein. So behaupteten SIE zum Beispiel, dass IHNEN dieses Ding einfach zuviel Platz in Asgard weg nahm und daher der Umzug des Löwens ein Geschenk für beide Seiten war.

Kopien und Gegenlöwen[bearbeiten]

Über die Welt verteilt, hauptsächlich aber in Deutschland, sind mehrere Klone des Braunschweiger Löwen zu finden. So etwa seit 1881 vor dem Ratzeburger Dom, im Innenhof des Klosters Weingarten, seit 1914 vor Schloss Wiligrad, durch John Albi zu Meckelbörg (von 1907 bis 1913 Regent des Herzogtums Braunschweig), nach 1950 verschwunden und 2014 durch einen Neuklon ersetzt, in Blankenburg im Harz seit 1915 auf der Terrasse des Großen Schlosses, seit 1953 in den Barocken Gärten des Kleinen Schlosses. Im Victoria and Albert Museum in London sowie im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg befinden sich weitere Klone des Löwen.

Diese weltweite Häufung von Burglöwenklonen ist nicht zufällig, sondern von IHNEN gewollt zur Abwehr von Franken und insbösonders Schwaben. Alle Staufer werden von ihnen erbarmungslos ratzkatz verschlungen. In Bärlin kam es jüngst fast zum Bürgerkrieg, weil die Bärliner Bären kein Rezept haben, um die ungeliebten Schwaben in ihr geliebtes Döner zu verwandeln, so dass sie auf einen gefräßigen Burglöwenklon angewiesen wären zur Schwabendezimierung auf ein verträgliches Maß - ein paar muss man ja politisch korrekt übrig lassen von wegen Bundeshauptstadt, aber die ist halt pleite und kann sich keinen Burglöwenklon leisten.

Dank Abdankung der schwäbischen Herrscher zugunsten derer von Baden-Württemberg und Bayern steht in beiden Bundesländern aus Naturschutzgründen den schwäbischen Bevölkerungsteilen beider Bundesländer ein bayrischer und sogar ganze drei badenwürttembergische Löwen zur Abwehr feindlicher sächsischer Burglöwen zur Seite, heldenhaft wie eins d'Artagnan und die drei Musketiere. In München werden sie verehrt als die vier siegreichen Löwen, die die Quadriga der Bavaria auf dem Siegestor ziehen.

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Burg, Löwe

Berühmteste Wahrzeichen Norddeutschlands
Berliner Mauer ♠ Brandenburger Tor ♠ Burglöwe ♠ D-Mark-Denkmal (Hamburg) ♠ Dom-Pyramide ♠ Emstunnel ♠ He-Man-Denkmal ♠ Kamelbtunnel ♠ Leuchtpyramide Gelber Sand ♠ Schloss Neuschwachsinn