Quacksalber

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Ein Quacksalber salbt mit Quacken. In besonderen Einzelfällen quackt er auch mit Salben, um zu versuchen den Satz des Pythagyros zu widerlegen.

Erfunden wurde der Beruf von Beate Uhse im Jahre 1823, die Nebenverdienste brauchte, da ihre bisherigen Massagestäbe keine Verwendung bei den Kamelen fanden. Das Quacksalben erwies sich als äußerst lohnenswerte Tätigkeit, da es den gewünschten Verdienst nicht erzielen konnte.

Der Beruf des Quacksalbers ist bis heute beständig. Häufig treten diese unter Synonymen wie z.B. "Doc Holiday" auf und verhelfen den Patienten zu einigen Wochen Urlaub. Sie können jedoch auch als Shopping- und Dönerbudentestberater fungieren. Mit Pilzen haben sie dabei jedoch wenig am Hut.


Besondere Merkmale:

  • Ein Quacksalber ist weder flüssig noch gasförmig.
  • Ein Quacksalber kackt, wann immer es ihm passt.
  • Auch Quacksalbern fehlen wichtige Schrauben in Ikea-Regalen.
  • Quacksalber sind nie in Spendenaffären verwickelt und hassen Insektenspray.
  • Quacksalber mögen Durchfall, da hierbei der berühmte "Quack"-Sound entstehen kann.
  • Die Quacksalber prägten mit Adam Weiswurst die Zahl 23, mit der sie absolut nichts am Hut haben.

Siehe auch.png Siehe auch:  [1]

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Quecksilber