Zeichenkickfilm

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ausschnitte aus einem Zeichen-Kick-Film

Zugegeben, Zeichen-Kick-Filme sind etwas Neues und noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zur Erläuterung sei das gezeigte Beispiel erläutert. Eindeutig zu sehen ist zunächst der friedliche bis neutrale Hintergrund als Ambiente für die bedeutsame Handlung in zwei Akten.

  1. Im Bild links wird der motorische Versuch gezeigt, sich mittels "&" Gesellschaft oder Belustigung in Form von Bewegung zu (v)erschaffen, was sehr schön durch den entschlossenen Gesichtsausdruck des Akteurs dargestellt wird, der die Sache sehr zuversichtlich angeht!
  2. Im Bild rechts wird in eindrucksvoller Manier gezeigt, wie sich der Akteur (v)erhoben hat. Zwar ist die beabsichtigte Gesellschaft eingetreten, sehr schön zu erkennen an der harten Währung "$", die wahrscheinlich bereits den Fuß des Hauptdarstellers verletzt hat. Gegen diese Beeinflussung versucht er sich nun mittels "§" zur Wehr zu setzen. Bekannt ist aber, dass solche §-Doppelwursthaken in unserer Gesellschaft nicht zur Notwehr taugen; er hätte sich auf seine Fäuste verlassen sollen, um zu einem günstigeren Ergebnis zu gelangen. So jedenfalls erliegt er offensichtlich dem "#"-Doppellattenzaun, der ihn mit einem Volltreffer am Kopf just in diesem Moment niederstreckt.

Das gezeigte Trauerspiel kann natürlich auch einen ganz anderen Hintergrund oder Verlauf haben (Siehe auch.png Siehe auch: Vincent van Koch), aber genau das ist der Kick an diesen Filmen! Fortgeschrittene Künstler dieses Genres hingegen verzichten bereits ganz auf den figürlichen Hintergrund und verlassen sich in ihren Darstellungen ganz auf die Liste der Sonderzeichen. Letztere, hochkomplexe Variante des Zeichen-Kick-Films muss aber immer mit Warnhinweisen versehen sein, da viele Konsumenten dieses Stoffes in der Anstalt endeten!

Als ursprünglich vom Zeichenkickfilm inspiriert, gilt jene Film- Noir- Gattung, in welcher aus der Ursprungsbezeichnung die Zeichen "Z" und das erste der beiden "k" gekickt und durch ein "L" und ein "f" ersetzt wurden. Verhandlungen über die Rechte an Veröffentlichungsbeispielen sind noch im Gange.