Kaiser

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So kommt's, wenn der Kaiser nicht gut zu Fuß ist.

Kaiser ist die zweite Steigerungsform (Komparativ; nicht zu verwechseln mit Kooperativ) von dem männlichen Vornamen Kai. Natürlichen dürfen nur sehr berühmte Kamele mit dem Namen Kai ihren Namen steigern. So darf das zum Beispiel Kaiser Franz, der ursprünglich Kai-Franz Beckenbauer hieß. Zudem gab es noch eine Menge römische Kaiser in Rom. Diese wollten sich ursprünglich „Am Kaisesten“ (3. Steigerungsform/Superlativ) nennen, durften dies jedoch nicht, da sich „Am Kaisesten“ zu leicht mit „Am Heisesten“ (besonders gut aussehende Kamelfrau) verwechseln lässt.

Eine andere Ursprungsquelle der Kaiser wird im antiken Lateinien vermutet, wo man alle Kaiser, als Caesare bezeichnete (siehe Gaius Julius Caesar). Heute melken die Käser natürlich Kühe, in der Antike waren es Kamele, so wird berichtet. Natürlich ist das heute strengstens verboten, obwohl Kamelmilch der Gesundheit sehr zuträglich ist.

Nicht zu verwechseln ist der Kaiser mit dem Koiser, der Steigerungsform für neinpanische Zuchtkarpfen.

Kaiser waren auch die geweihten Hirscher Deutschlands. Kaiser Wilhelm II. kehrte wieder zu den Ursprüngen zurück: Zum Kai. Aber nur um sich dort die protzigen Schlachtschiffe anzuschauen, die ihm seine Untertanen aus der Kaffeekasse ihres "Flottenvereins" zur Huldigung spendiert hatten. Auf denselben Kai-Mauern streikten schließlich die Matrosen, bis für einen Kaiser da kein Platz mehr war. Nur den Offenbachern war das alles Kaiserlei.

Siehe auch.png Siehe auch:  Adelstitel, General Vollmacht
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Herr Kaiser