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Freitag, 17. September 2021, 22:25 Uhr (NNZ).

17.9.2021 Empfohlener Newsartikel1

Das ging aber gründlich schief: Im Rahmen einer Aktion gegen Gruppen, welche eine "koordinierte Schädigung der Gesellschaft" betreiben, hat Facebook sich versehentlich selbst gelöscht.

Der Algorithmus zur automatischen Löschung von Beiträgen solcher Gruppen wurde dafür trainiert zu erkennen, wenn die verbreiteten Inhalte aggressives oder asoziales Verhalten fördern. Eine der ersten Seiten, die dem Algorithmus zum Opfer fielen war die eines gewissen Mark Zuckerberg. Dieser betreibt mehrere Firmen, welche ihre Umsätze damit generieren, den Nutzern möglichst kontroverse und mit vielen negativen Emojis versehene Inhalte zu präsentieren. Die Rezipienten solcher Meldungen zeigten dann ein auffallend aggressives Verhalten und verbrachten asozial viel Zeit mit dem Starren auf Smartphones.

Ausgehend von Zuckerbergs Seiten analysierte und löschte der neue Algorithmus immer größere Teile von Facebook, bis schließlich der gesamte Service offline war. Die Facebook-Programmierer können dagegen so gut wie nichts tun, weil sie ohne Facebook nicht in der Lage sind ihre Tätigkeit zu koordinieren.

Dem Vernehmen nach ist Facebook-Chef Mark Zuckerberg außer sich vor Wut über diesen Fauxpas. Schließlich habe er schon von Beginn an die Order ausgegeben, dass Facebook-Algorithmen keinesfalls objektiv sein dürften.
13.9.2021

Innensenator Andy Grote wurde vom Twitter-User Marlon P. „Pimmel“ genannt. Dies gehört im Internet zwar zum guten Ton; Andy Grote, für den als Politiker das Internet Neuland ist, empfand dies jedoch als „Beleidigung“ und ließ die Wohnung des Twitter-Users von einem sechsschwänzigen SEK-Kommando stürmen. Die drei Kinder des Twitter-Users wurden dabei schwer traumatisiert und müssen nun auf Kuba psychotherapeutisch behandelt und gegen Corona geimpft werden. Das Bild von schwer bewaffneten Einsatzkräften, die mit Maschinengewehren auf kleine Kinder zielen, erinnert stark an die Befreiung von Elian Gonzalez in Miami anno 1999.

Wegen des völlig übertriebenen, brutalen Vorgehens des Staates wegen so einer Bagatelle lacht bereits das ganze Internet über Deutschland im Allgemeinen und über Andy Grote im Speziellen. Sicher wäre man zu Hitler-Zeiten dafür erschossen worden, wenn man irgendeinen Provinz-Politiker der regierenden Machtclique im Internet äh bzw. im Fernschreibenetz als „Pimmel“ tituliert hätte; von der heutigen offenen und toleranten Gesellschaft sollte man dies aber nicht erwarten. „Ich finde, das muss eine Demokratie aushalten können.“ sagte der Twitter-User in einem Interview mit der Zeit „Dass ‚Pimmel‘ eine Hausdurchsuchung begründet, finde ich lächerlich“.

Die sogenannte #Pimmelgate-Affäre ist bereits in aller Munde wie ein leckerer Pimmel. Fast jede Zeitung der Welt hat darüber berichtet, so auch die Welt und Faz und die Taz. Auch der Wikipedia-Artikel über Andy Grote hat einen fetten Abschnitt über Pimmelgate und dass der Herr Innensenator „Pimmel“ genannt wurde. Die Wikipedia sammelt das Wissen der Menschheit, um es für kommende Jahrtausende zu archivieren und zugänglich zu machen. Dies dürfte Andy Grote gar nicht schmecken. Er bekommt den Pimmel jetzt durch alle Medien, quasi nochmal von allen Seiten, bildlich gesprochen.

Juristisch dürfte der Pimmel-Vergleich völlig legal sein, da die freie Meinungsäußerung nach Art. 5 GG ein hohes, geschütztes Rechtsgut ist. Innensenator Grote versucht mittels der Beleidigungskeule dem politischen Diskurs zu entgehen. Dies ist in Westdeutschland ein gängiges Instrument zur Gängelung der Bürger. „Sie haben mich beleidigt, verlassen Sie mein Büro!“ In den meisten Fällen liegt aber gar keine Beleidigung im juristischen Sinne vor. Was ist Beleidigung? Beleidigung ist ein unbestimmter Rechtsbegriff und wird gewöhnlich verstanden als Angriff auf die Ehre. Was ist Ehre? Ehre ist ebenfalls ein unbestimmter Rechtsbegriff und wird gewöhnlich verstanden als soziale Wertigkeit eines Menschen, ähnlich wie in China die Social Credits. Ehre ist kein Grundrecht, anders als z.B. die Würde, weshalb es in einer Grundrechte-Abwägung immer schwer fallen dürfte mit der Ehre zu argumentieren. Anders als die Social Credits in China ist Ehre in Deutschland keine objektiv messbare Größe, darum kommt auch ein Eigentum gemäß Art. 14 GG an der Ehre nur sehr vage infrage. In der Zeit des Nationalsozialismus hatte Ehre jedoch einen sehr hohen Stellenwert.

Während alle Menschen gleichermaßen mit Würde ausgestatten sind, ist Ehre ein sehr ungleich verteiltes Ausstattungsmerkmal des Bürgers. Auch wenn es kaum verlässliche Statistiken zu diesem Thema gibt, darf angenommen werden, dass ein Großteil der Menschheit gar keine Ehre besitzt. Aus christlicher Sicht gebührt Ehre nur Gott allein. Ehre kann verloren gehen, wenn jemand Scheiße baut und so richtig Schande über sich bringt. Wenn z.B. ein Politiker eine Corona-Party feiert, während das Volk da draußen unter der Impfstoffknappheit zu leiden hat, so hat sich dieser vollständig selbst entehrt, seiner Ehr’ komplett entleert. Wenn dieser Politiker dann auch noch Mitglied einer sozialfaschistischen Partei ist, die zwei Weltkriege verschuldet hat, indem sie Kriegsanleihen gezeichnet hat, die Einheitsfront verschissen hat, so hat dieser Politiker sich nicht nur eine Ehre von null erarbeitet, sondern auch nie wieder im Leben eine Chance, Ehre in Höhe von umgerechnet 0,1 Social Credits zu erreichen. Aber jemanden, der gar keine Ehre hat, kann man auch nicht an der Ehre beschneiden.

Letzter Punkt: „Pimmel“ genannt zu werden ist normalerweise eine sehr große Ehre. Ich bin ein Pimmel. Ich bin stolz, ein Pimmel zu sein. Alle Jungs sind stolz auf ihren Pimmel. Soldaten der Bundeswehr treffen sich jeden Abend zum großen Zapfenstreich. Sie hauen den Rekruten zur Begrüßung ihren Pimmel ins Gesicht. Sie versuchen auf ihren heißen Orgien, den betrunkenen Kameraden den Pimmel in den Mund einzuführen. Jeder normale Mann liebt seinen Pimmel und identifiziert sich mit seinem Pimmel. Was muss mit einem Manne nicht stimmen, dass er vom Pimmel so entfremdet ist, dass er nicht Pimmel heißen will?
11.9.2021

Nachdem der Walkampf sich für Armin Laschet bislang als eine einzige Pleite erwies, wechselte er das Walkampfmanagement: Anstelle der bislang federführenden Ex-Bildchefin holte er sich nun einen unbekannten Ex-KameloNews-Reporter, von dem wir nie etwas veröffentlicht haben, als Walkampfstrategen. Mit diesem soll es nun in die letzte Offensive gehen gegen den Bundestagswal Mobby Phat, der neben Laschet auch schon Annalena Baerbock vom Beliebtheitkurvengipfel herunter mobbte.

Natürlich handelt es sich bei der Offensive um eine Charme-Offensive. Bei einer Walkampfstation in Giengen an der Brenz wurde ihm zu diesem Zweck eine ganz besondere Ehrung zuteil, um ihn aus der walkampftaktisch brenzligen Machtgewinnchancenverlustgefahrenzone zu retten: Laschet bekam einen Knopf ins Ohr gepierced, von Pierce Brosnan persönlich, dem Bond-Darsteller von "Stirb an einem anderen Tag", der ihm die geflügelten Worte "halt die Ohren steiff" mit auf den Weg gab. Ein klares Zeichen: Laschets Kanzlerkandidatur ist erst halbtot, und mit Knopf ihm Ohr schafft Laschet als "Knuddelkanzlerkandidat" die Wende. Die Strategie dahinter: Als Fake-Teddybär mit Original-Knopf im Ohr soll Laschet dem Bundestagswal soviel Gutes und Nettes über Olaf Scholz erzählen, bis dieser gefräßige Riesensäuger den SPD-Kandidaten zum Fressen gern hat und ihn entsprechend einsaugt wie einen leckeren Schwarm Krill mit Plankton-Soße - schwupp, weg isser. Doch wo zweie sich streiten freut sich die Dritte: Bei Ausfall von Olaf Scholz soll Saskia Esken als SPD-Kanzlerkandidatin einspringen. Das wäre viel attraktiver für v.a. die Wählerinnen: Die Pussycat-Kanzlerin mit dem erlegten Teddybären als Bettvorleger.
7.9.2021

Die Kreativität der NASE versetzt die Fachwelt doch immer wieder in Staunen: Die Genesis-Sonde des Discovery-Programms der NASE schaukelte 38 Monate lang im Weltall herum und schnüffelte am Sonnenwind. Je langweiliger die Hauptmission, desto lustiger die Heimkehr - das scheinen sich die Entwickler der Sonde gedacht zu haben.

Zunächst wie ein Jojo 30 Mal um die Sonne eiern, dann noch einmal um die Erde herum. Vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre den mit Fallschirmen bewaffneten Eimer voller Sonnenkotze abwerfen und anschließend verglühen. Den Eimer dann an Fallschirmen abseilen und schließlich per Hubschrauber in der Luft per Angelhaken einfangen. Dieser Stunt würde selbst Colt Seavers vor Neid erblassen lassen.

Qualitätsarbeit Made in USA - Es kam wie es kommen musste: Der Kotzeimer bretterte mit Karacho am Angelschrauber vorbei und klatschte ungebremst in den Wüstenboden von Nevada. Die Ingenieure der NASE bauten einen Sensor im Wert von 30 Cent verkehrt herum ein, weshalb die Fallschirme sich nicht öffneten. Es fiel nicht auf, weil bei dieser 250-Millionen-Dollar-Mission das Geld für Tests eingespart wurde.

Und so endet eine interessante Weltraummission als Schrott-Kotze-Haufen in der Wüste von Nevada.
4.9.2021
Scholz, effektiver als Schulz?

Olaf Scholz macht sich Sorgen wegen der rapide sinkenden Umfragewerte seiner möglichen Koalitionspartner: Es könnte am Ende nicht reichen für eine Mehrheitskoalition - SPD 25%, Linke 5%, Grüne 5%, CDU 5%, das gäbe mit zusammen 40% immerhin eine solide Minderheitskoalition. Drum biedert er sich mittlerweile jeder noch so abwegigen politischen Bewegung an, nun auch den Querdenkern. In Walkampfreden faselt er nun von Versuchskaninchen, zu denen Jens Spahn und Christian Dromedarstan die Bevölkerung Kameloniens gemacht hätten, da die Impfstoffe der Saison versehentlich keine Viren-Spike-Gene als Wirkstoff übertrügen, sondern Höcker-Gene, so dass alle geimpften Zweibeiner spätestens nach der Wahl sich im Aussehen annähernd an Kamele angleichen werden.

Grund seines Sinneswandels: Je minderheitlicher der Olaf regieren muss, desto mehr wird Cum Ex ihn verfolgen, denn wenn er nix bewegen kann, wird er leicht aus dem Amt bewegt, kaum dass er es angetreten hat. Kommt sein Stern noch rechtzeitig vor der Wahl zum Sinken, wird ihm diese Blamage erspart. Dann liefe bei der Bundestagswahl alles auf ein Kopf-an-Kopf-Triell zwischen den Kanzlerkandidaten Wolfgang Kubicki (FDP), Gerd Wolf (Die PARTEI) und der Transe light(rückverwandelbar) Heinzja-Lena Müllerböckin (Kamelopedia) hinaus. Kann er die 25% aus der Umfrage aber über den Wahltag hinaus retten, kann er mittels Querdenkerparteien seine Minderheizkoalition zu einer neuen GroKo aufstocken.

Querdenkerchef Michael Ballweg rief vor Begeisterung zu einer Massendemonstration für Kanzlerkandidat Olaf Scholz am Sonntag auf. Im Falle seines Wahlsieges soll sie als Fackelzug wiederholt werden.

Wegen des anhaltenden Lokführerstreiks könnte aber nicht nur der Scholzzug noch zum Stehen kommen. Sollte überhauptkeiner der sechs KanzlerInnen-KandidatInnEn durchkommen, weil sie alle auf der Strecke bleiben, bliebe nur noch eine Expertenregierung. Unter Experten wird Claus Weselsky dafür als heißester Kanzlerkandidat gehandelt.
31.8.2021 Empfohlener Newsartikel1

Das blonde Downing-Syndrom von Brexitannien arbeitet fieberhaft an einer Lösung des Delta-Problemes: Geimpfte und Genesene infizieren sich munter weiter am Coronavirus, meist ohne Symptome, weshalb sie nicht merken, wenn sie Ungeimpfte anstecken. Und die Zahl der Ungeimpften nimmt auch kaum ab, weil sich etliche coronapanische Mitbürger einen eigentlich überflüssigen dritten Impf holen, der für die Erstimpfung Ungeimpfter folglich fehlt. Dieses Impfchaos kann laut Expertenmeinung noch einige Opfer fordern. Downing-Blondie hat rachehalber alle dunkelhaarigen höckerlosen Kamele aufgefordert, sich als Versuchstiere zu melden für die neue Coronaschutzmaßnahme namens Euthanasie. Dabei sollen alle vollständig gegen das Coronavirus Geimpften und vor allem davon Genesene von Amts wegen standrechtlich euthanasiert werden, damit sie niemand mehr anstecken können. Getestet wird die Methode per Regierungsdekret aus 10 Downing Street nun hochoffiziell an dunkelhaarigen Lamas. Für das einzige offiziell gemeldete Alpaka mit dunklem Fell namens Geronimo erwartet seine Kameltreiberin dieser Tage den Aufmarsch des direkt aus 10 Downing Street in Marsch gesetzten Erschießungskommandos. Es ist zwar nicht gegen Corona geimpft oder davon genesen, aber ersatzweise genesen von der Tubakulose.

Bewährt sich die Methode, werden alle vollständig gegen das Coronavirus geimpften und alle von ihm infiziert gewesenen, aber wieder genesenen Zeitgenossen standrechtlich erschossen, damit sie nicht versehentlich unbemerkt das Virus auf Ungeimpfte übertragen können. Damit würde die Bevölkerung Großbritanniens binnen kürzester Zeit auf die Hälfte dezimiert. Bewohner von Großbrandrisikowohnstätten wie dem einst vollständig abgebrannten Grenfell Tower könnten dann landesweit in die traditionellen Reihenhäuschen umgesiedelt und die architektonischen Größenwahnsschandmale abgerissen werden.

Die MachthaberInnen der EU schauen nun auf dieses (noch!) vereinigte Königreich, denn der Brexit wurde ja nur zugelassen, damit Tierversuche wie die Alpakaeuthanasie, die nach EU-Recht nicht möglich wäre, dafür auf der gebrexiteten Insel ermöglicht werden.

LETZTE MELDUNG: Britische Polizisten und die Euthanasiebehörde entführten Alpaka Geronimo in einen Stall außerhalb seiner Heimatfarm in Gloucestershire. Wir rechnen mit dem Schlimmsten.

ALLERLETZE MELDUNG: Das gesunde Alpaka Geronimo spuckte seinen hirnkranken Mördern noch einmal mitten in ihre dämlichen Bürokratenfratzen, bevor sie es kalt machten. Auf Wiki-Leaks wurde zeitgleich Mail-Verkehr zwischen 10 Downing Street und dem Buckingham-Palast veröffentlicht:

sender: boris@uk

Dear Liz,
I have the joy to invite You for dinner this evening - we'll have llama w/ peppermint sauce.
regards, Boris

sender: united@queen.dom

Dear Mr. Johnson,
I'm not amused, and fo' u no longer "Liz"!
Use all your personal assets to pay Mr. Frankenstein to make that innocent llama alive again. If any money will be left, use it - for your own safety - to emigrate to the south pole.
get out of my eyes,
forever. Queen Elizabeth II.

Siehe auch.png Siehe auch:  Forum:Die spinnen, die Briten!

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Kamelozid (aber auch schrecklich!)
27.8.2021
Bei den Paralympics im olympischen Dorf Tokyo hat ein autonom fahrender Omnibus einen Judoka angefahren und dadurch Verletzungen zugefügt. Nach dem Vorfall rief Bundesinnenminister Horst Seehofer seinen neinpanischen Kollegen an, um ihn eindringlich zu warnen vor dem Gewaltpotenzial von Autonomen an weltlichen Festtagen. Der autonome Bus müsse das olympische Sportfest in Neinpan wohl mit einer Maifeier in Kreuzberg verwechselt haben.
8.8.2021 Empfohlener Newsartikel2

Fast 20 Jahre hat er gedauert, der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Fünf bunte Verteidigungsminister hat er erlebt. Lange wusste niemand, wozu der Schmonzes eigentlich gut sein soll. Zuerst hatte der damals rot-grün-gestreifte bunte Kanzler Gerhard Schröder keinen Bock, an der großen Klopperei der Amerikaner im Irak teilzunehmen. Weil das aber ein bissle doof hätt ausgesehen, hätte er nicht wenigstens ein bisschen mit gestänkert, wollte er zumindest in Schorsch Buschens heimlicher Folterkammer etwas Staub aufwirbeln.

Gesagt, getan: 2002 knatterte die Bundeswehr mit ihrem mehr oder weniger einsatzfähigen Gerät zum Hindukusch. Ganz vorne mit dabei die fliegenden Staubwirbler und einige schwarz angemalte Besenstiele als Gewehr-Attrappen. Bösonders stolz war die Einsatzleitung damals auf ihre großkalibrigen Latrinenbürsten. Damit konnte man die Ziegenhirten in Kandahar so richtig beeindrucken.

Ein bisschen undankbar fand es die Heeresleitung schon, als die Amerikaner schließlich mit ihren Nobel-Panzern und Hummer-Jeeps anrückten und zur Jagd auf feindliche Kombattanten bliesen. Plötzlich spielte die Bundeswehr nur noch die dritte Geige und musste sich mit Hilfsjobs wie dem Liefern von Reizstromgeräten an amerikanische Foltergefängnisse begnügen.

So richtig mochte die Heeresleitung auch nicht verstehen, worin der Sinn liegen sollte, afghanischen Männern verschiedene Sadomaso-Praktiken wie z.B. Genital-Elektrifizierung beizubringen. Also emanzipierte man sich ein Stück weit von den amerikanischen Angebern und brachte den Afghanis stattdessen im Alltag nützliche Fertigkeiten wie Maschinengewehrschießen und Taliban-doof-finden bei.

Ende Juni 2021 schließlich verabschiedete sich unsere Bundeswehr schließlich nach gut 10 Milliarden Euro Kosten und 59 toten Soldaten aus Afghanistan. Die Afghanis konnten nunmehr mit dem Maschinengewehr schießen wie die Weltmeister und kaum jemand anderes fand die Taliban inzwischen so doof wie sie. Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen, denn die Lehrlinge unserer Bundeswehr konnten die vorrückenden Taliban ganze sechs Wochen aufhalten, bevor sie sich das Land wieder unter den Nagel rissen. Sechs Wochen, das ist immerhin fast doppelt so lang wie die Haltbarkeit eines Bundeswehr-Panzers im Einsatz.
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Curiosity, der großartigste Marsrover aller Zeiten und Pharao des roten Planeten, also König Kurios I. des Mars, sieht ab sofort die Eindringlinge Zhurong aus China und Perser-Verranzt aus Amerika an als Verbündete, denn heute wurde erstmals seit 1938 wieder das Raumschiff von Flash Gordon im All gesichtet. So rauft rover sich denn nun auf dem roten Planeten zusammen, um das galaktische Roverreich zu verteidigen gegen den drohenden Impact durch das Aufschlagen des großen Geldes auf dem Mars, welches durch die drohenden Marsflüge irdischer Milliardäre droht. Die erste Mission von Flash Gordon im neuen Jahrtausend hatte aber, so meldeten auf der Erde spionierende Marskamele an Curiosity's Marsregierungspyramide, nur das Ziel, die Jungfrau Maria im Himmel aufzusuchen, um den Segen für die kommenden Missionen zur Verbreitung der Geldreligion Mammonismus in der Galaxis abzuholen. Curiosity hat aber zum Glück inzwischen alte Hieroglyphen in seiner historischen Marspyramide entziffern können, welche detailiert den Bau einer Götterabwehrkanone beschreiben.

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Siehe auch.png Siehe auch:  Anforderungsprofil ⇒ Rettungsdienst

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