Preisverleihung

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Eine Preisverleihung ist eine oft tödliche, zumindest aber mal unheilbare Krankheit.

Betroffene[bearbeiten]

Risikogruppen sind vor allem Greise, Polizeiwachtmeister, Nacktmulle und Stadtwerksverwaltungsfachangestellte und -mitarbeiter im mittleren, nichttechnischen Dienst. Die Betroffenen erhalten zum Teil nur einen lapidaren Brief, der sie über ihre Infektion mit der Krankheit informiert. Der Schockzustand, den solche Briefe, die oft zur Tarnung von "Stiftungen" verschickt werden, führen zur Schwächung und nicht selten zum sofortigen, vorzeitigen Tod, ohne dass die Erreger sich so richtig am Infizierten austoben konnten.

Merkmale und Symptome der Krankheit[bearbeiten]

Preisverleihungen beginnen oft schleppend, nehmen aber auch im weiteren Krankheitsverlauf nicht stark an Geschwindigkeit zu. Merkmale einer Infektion sind unter anderem: Roter Nasenausfluss, unkontrolliertes Zittern der Ohrläppchen, die Häufung seltsamer Metallgegenstände im Regal und eine Schwellung des Adamsapfels. Das logische Denken wird nach einer Preisverleihung völlig ausgeschaltet (siehe Zitate).

Kamele und die Preisverleihung[bearbeiten]

Kamele werden oft von Nobellen, der aggressiven, parasitären Variante der Preisverleihung befallen, ohne jedoch spürbar unter den Nebenwirkungen zu leiden. Zurückgeführt wird diese Resistenz gegen die Nobel-Preisverleihung auf die so genannte "Panimmunität", der generellen Immunität der Kamele gegen alles.


H info.gif Kamelmerksatz:  Die Preisverleihung richtet sich nach Angebot und Nachfrage.


Zitate[bearbeiten]

Wie soll man sich nach einer Preisverleihung schon fühlen? Ausgezeichnet! (Dieter Hildebrandt (*1927), dt. Kabarettist.)