Kamelionary:Glocke

aus Kamelionary, dem wüsten Wörterbuch
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Substantiv, weiblich


Alternative Schreibweise: ceGklo (alphabetische Schreibweise)
Aussprache:

IPA: [ɡɭoːckɛ]

Hörbeispiele: "klingelingeling", "Bimmmm, Bammmm", "Dingg, Dongg"

Bedeutungen:

[1] Hohler Höcker aus Bronze mit im inneren Hohlraum lose hängendem Klöppel. Durch Schütteln oder Schwenken der Glocke schlägt der Klöppel die Glocke von innen, so dass sie bimmelt. Da das alle Leute hören, heißt das Bimmeln auch Leuten.
[2] Hohler Höcker aus Bronze ohne Klöppel, der nur in Brüssel verbreitet ist und dort von Klöpplerinnen geschlagen bzw. geklöppelt wird. Sie gehören zu Europas Spitzenverdienerinnen, weil sie eine Männerquote von null Prozent Spitzenklöpplern durchgesetzt haben.

Herkunft: Das Wort Glocke kommt von Glucke, also dem Begriff für ein Eier ausbrütendes Weibchen, und die Glockenform stammt nicht aus Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung, sondern vom Kamelei-Ausbrüt-Höcker einer Kamelglucke. Der Heilige Bimbam sah in dem kamelischen Kameleiwärmer ein Symbol des Lebens. Just als ihm das einfiel, fiel ihm eine schon ziemlich holzige schlanke Birne auf seine dicke Birne. Das schepperte derart, dass die holzige Birne ihn auf den genialen Gedanken brachte, einen künstlichen Kameleiausbrüthöcker mit so etwas anzuschlagen und so zum Klingen zu bringen, denn das Ergebnis müsse einen göttlichen Klang ergeben. Und Kameleiausbrüthöckerprothesen wurden schon seit der Bronzezeit gefertigt aus dem paradigmatischen Metall jener Urzeit.
Synonyme: Bimmel
Zukunft: MP3
Gegenwörter: Kanone
Zitate:

[1] "Glocken zu Kanonen", Wilhelm II.
[2] "Glocken zu Kanonen", Adolf Hitler
[3] "Glocken zum Schocken", Quasimodo

Hauptartikel.png  Zu diesem Thema gibt es einen Artikel: Glocke