News:Aktuelle Erregnisse/Thatcher

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9.6.2017
Thatcher verschnupft über Heuwahlen
von Kamelurmel
Eigentlich ist Teresa May ganz so wie Donald Trampeltier - eigentlich ein Gutes Kamel. Nur heißt es eben in Volksmund mittlerweile ebenso wie in den Medien, "Der Donald verhält sich aber ein bißchen zu sehr wie ein Trampeltier". Aber er ist ja auch eines und hat eben Berater, die ihm raten, authentisch zu sein, nur verwechselt der im PISA-Test durchgefallene US-Präsident das eben mit autistisch zu sein. So wie der so verhindert authentische Author seiner Tweets keinen Tweed trägt, also wenigstens authentisch amerikanischen Maßanzug aus Williamsburg trägt und damit allein durch sein Auftreten bereits einen Konfirmandenanzug tragenden französischen Präsidenten mitsamt seiner Partei gnadenlos in die Vergangenheit katapultiert hat, so erfolgreich also wie seine Wirkung auf die französischen Wähler war die auf die britischen nicht. Aber der Ausgang der Wahlen dort war weniger von Donald Trampeltier abhängig als von den Beraterinnen der britischen Premierministerin. Haupteinflüsterin war natürlich die Unzerstörbare, die Eiserne Lady Margaret Thatcher. Ihre Einflüsterung mit leicht rostiger Stimme an Teresa May war das Motto "Make Brexit a Thatch-It!" Das ging aber voll daneben: Das Brachial-Sparprogramm um allein durch Sparen eine Brexit-Dividende zu erwirtschaften löste bei den britischen Wählern unwillkürlich als romatischen Reflex Leberparty-Stimmung aus. Damit geht zwar die Premierministerin gestärkt aus der Wahl hervor, aber nur weil ihr Butler von Downing Street 10 ihr ein saftiges Stück gegrillte Leber und ein abgestandenes Ale von der Wahlparty der politischen Konkurrenz stibitzte, nur um Lady Teresas Geheiß zu Sparen umzusetzen. Aber eine gestärkte Mehrheit im Parlament versagten ihr die Briten gnadenlos. Ob ihr ein politisches Gnadenlos zufällt und sie irgendwie weiter regieren kann? Oder ob an ihrer Stelle der Ochse Corbynian? Nicht auszudenken. Margaret Thatcher hat da ganz offensichtlich ein Problem. Es sei denn, sie nähme endlich ihren Platz im Himmel ein, um Beten und Frohlocken zu üben. Wenn sie sich bewährt, wird sie bestimmt bald ganze Bündel göttlicher Eingebungen nach Downing Street 10 transferieren dürfen. Aber ob es noch Teresa May sein wird, die sie empfängt?
8.5.2015
Thatcher dost Leber-Partei ein
von Kamelurmel
David Camelon bekam prominente Unterstützung am Wahltag: Margaret Thatcher flüsterte als graue Eminenz der Konservenpartei am frühen Morgen ihren alten und mittlerweile altersverwirrten Wählern erfolgreich ein, zur Wahl zu gehen, denn in Wirklichkeit stünde wieder die eiserne Maggie zur Wahl statt ihrem Nachfolger-Waschläpplein im Themsestrom bzw. Fähnlein im Wind Camelon. Am Wahlabend hatte sie die wegen hausgemachten Wirrnissen noch läppischer dahergekommene Leber-Partei erfolgreich eingedost als Hausmacher-Leberwurst. Den Rest erledigte die schottische Premierministerin Störschön: Ein überwältigender Wahlerfolg ihrer Schottennationalisten bedeutet die Steigerung des Scotch-Umsatzes in der Unterhaus-Kantine, um dort lecker zirrhotisch pastetisierte Lebern für die nächste Wahl heranzuzüchten. Thatcher hat schon neue Dosen bestellt. David Camelon zeigte sich am Morgen nach der Wahl allerdings etwas verunsichert, als er vor der Tür von Downing Street 10 neben der Milchflasche eine Dose Leberalwurst fand. Sein Koalitionspartner, die Leberalen, wurden teils gleich miteingedost von der eisernen Lady.
18.9.2014
Thatcher im Himmel
von 2.246.93.64
S' Margret'sche ist nicht zu bremsen. Zuletzt engagierte es sich für die schottische Unabhängigkeit, doch ab sofort (18. September, 8 Uhr) ist das Schicksal Schottlands allein in den Händen und Hufen der Schotten. Gott verordnete deshalb der hyperaktiven Dame heute eine Pause. In der Lounge des Himmels darf sie heute mal einen Tag lang an der Reception mit dem Portier Petrus ablästern über die Erdenbewohner und vor allem über Thatchers allesamt unfähige Nachfolger in Downing Street 10 in London. Unser Sonderberichterstatter Orpheus in der Oberwelt fand heraus, dass die eiserne Lady aber keineswegs im Himmel betend und frohlockend endgültig einzurosten gedenkt. Allenfalls will sie heute mit Petrus verhandeln, ob sie für ihre künftigen Aktivitäten leihweise ein paar Engelsflügel (zur Tarnung!) bekommt. Ob Petrus die Flügel herausrückt, darf bezweifelt werden, schon bei vergangenen Anfragen verneinte er diese, weil die Eiserne Lady viel zu schwer für Flügel sei - es ist nicht bekannt, ob sie derweil dafür etwas abgenommen hat. KameloNews berichtet wie immer exklusiv, auch auf das Risiko, dass das offenbar ewige Leben der Madame manchen Abonnenten zu unvorhergesehenen Abo-Abbestellungen verleiten könnte.
12.9.2014
Thatcher singt schweinisches Lied bei DSDS
von 2.246.88.32
Schönheitsorthopäde Dr. M. vollbrachte sein definitives Meisterstück an seiner Stammpatientin: Er liftete die eiserne Lady zum Double von Heidi Klum. Bei DSDS, zur Zeit mit Heino und Erika Steinbach top besetzt in der Jury, sang Thatcher als Heidi zusammen mit Wetterfrosch Kachelmann das bekannte Wetteramtslied "Es regnet Schweine". Helmut Kohl verfolgte den Auftritt des Duos gebannt am Fernseher. Als er die rostige Stimme der Sängerin hörte, sagte er "Die kenn' ich doch? War das nicht die hysterische Ziege von der Affeninsel?" Siehe auch.png Siehe auch:  [1]
8.9.2014
Thatchers Promo-Tour für Königreich Schottland
von Kamelurmel

Die Nachricht, dass die alten Verräter, die Sozialdemokratie Britanniens, auch "Labour" genannt, Kampagne GEGEN die schottische Unabhängigkeit macht, erweckte die Lebensgeister der eisernen Lady erneut. Prompt begab sie sich auf Promo-Tour für ein unabhängiges Königreich Schottland. Zwar seien die Stuarts ausgestorben, aber ihre entfernten Verwandten aus dem Scherzogtum Kalau stünden bereit, Rock und Krone des schottischen Königshauses zu tragen. Damit sie auch die Herzen der Schotten erreicht, durchschwamm die rüstige Lady einmal Loch Ness, erreichte aber garnicht das andere Ufer, weil sie vorher bereits von Nessie verschlungen ward. Damit gehört sie nun untrennbar zu Schottland. Die Tories und die Unabhängigkeits-Thoren stehen fester zusammen denn je. Lediglich das Seeungeheuer hat Bauchgrummeln, aber das vor allem wegen der rostigen Lady im Bauch. Es taucht nun immer öfter auf aus dem See. Leider ist dort gerade Nebel-Saison.


Siehe auch.png Siehe auch:  UnNews
28.8.2014
Thatcher über Rostock gesichtet
von 2.246.212.76
Als Dr. M. nun auch Margaret Thatcher eine Moulinette einbauen wollte, um die Kondome ihrer Freier zu zerschnetzeln, damit sie doch noch einmal schwanger werde, lehnte sie ab: Zum Jubiläum des Düsenjägers war ihr ein zünftiges Rolls Royce Düsen-Triebwerk lieber. Davon hatte der Luxusautobauer gerade eines übrig, da die EU gerade leistungsstarke Staubsauger verboten hatte. Wie die Operation verlief wurde nicht bekannt, aber Augenzeugen wollen gestern pünktlich zum 75jährigen Jubiläum des Erstfluges des ersten Düsenjägers Thatcher über Rostock kreisend gesehen haben. Siehe auch.png Siehe auch:  75. Jubiläum des Düsenjägers - Jet war damals noch ohne Fusseldüse, Süddeutsche: stromfressende Staubsauger, Merkel verspätet auch startklar für die Jubiläumsfeiern nahe ihrem Wahlkreis
10.5.2014
Jubiläum: 35 Jahre Thatcherismus
von Kamelurmel
Lady Margaret Thatcher hatte eine Vision: Der Kalte Krieg würde nicht mehr ewig andauern, ein Ersatz musste her. Eigentlich sollte es Margaretismus werden, eine verschärfte Variante von Alice Schwarzers Variante des Feminismus, doch die Queen war nicht amüsiert über diese Pläne, wähnte sie hinter der Idee doch einen Putsch durch ihre Schwester Margaret. Also Thatcherismus statt Margaretismus. Und der ist bis heute noch nicht wieder eingestellt im Vereinigten Königreich, trotz der Schneise der Verwüstung durch dadurch ausgelöste Kollateralschäden. Und selbst die Nachrichtenflut über Thatcher in KameloNews ersäufte nicht die Ideologie der gemeinstmöglichen Schädigung des Gemeinwesens durch Privatisierung und zuletzt Entprivatisierung alles bisher Privaten durch das Aushorch-Stasi-Projekt Tempora. Siehe auch.png Siehe auch:  Mirror
26.3.2014
Imperium schlägt zurück - Thatcher plant Comeback
von 2.246.202.178
Nachdem die aktuelle internationale Politik jenseits von Gut und Böse angekommen ist, war es höchste Zeit: Der Geist von Margaret Thatcher ist wieder aus der Flasche. Nachdem Barack Obama weder gegen Syrien noch gegen Putin zufelde zog und daher schon als zweiter Jimmy Carter verschrien ist, brauchte die Welt einfach wieder die Entschlossenheit der eisernen Lady. Sie machte der Welt die Freude und David Cameron den Ärger nun wieder aufzutauchen, Seit an Seit mit Lady Di, welche dafür sorgt, dass alles politisch korrekt ohne Landminen abläuft! Thatcher wechselte extra ihren Schönheitschirurgen und wechselte von Dr. Mengele zu einem Berliner Experten, der auch für ihr Ableben verantwortlich ist. Aber auch als Zombie hat die eiserne Lady noch Haare auf den Zähnen. Die Krim ist für sie nur die zweite Auflage der Falkland-Inseln. Putin, ein leichter Gegner. Der wird bald die Segel streichen, da kann die Welt sicher sein, nachdem Thatcher der englischen Marine die aufmunterndste Rede seit Elizabeth I. hielt. Putin kann einpacken - seine Tage sind gezählt,
16.4.2013
Thatcher zu Ehren wird im Steuerparadies die Saint Margaret's Safe Sanctified Savings Bank eröffnet
von 95.117.244.103

Margaret Thatcher wurde soeben vom Erzbischof von Canterbury heilig gesprochen. Ihr Pathologe Mengele wurde prompt abberufen, um Leichenschändung zu verhindern. Der Schritt wird von den Briten bedauert, wollte doch Mengele aus Thatcher zu ihren Lebzeiten immer noch was machen. Ein neuer unbekannter Pathologe könnte die eiserne Lady heimlich in hunderttausend kleine Reliquien zerlegen und damit aus ihrem Tod den Reibach seines Lebens machen.

Begrüßt wird hingegen, dass ihr Nachfolger John Major in den Aufsichtsrat der Thatcher zu Ehren gegründeten Offshore-Bank, der Saint Margaret's Safe Sanctified Savings Bank berufen wird. Die neue Bank mit Sitz im neuen Steuerparadies Isle of Woman (vormals "Falkland-Inseln") wird geleitet vom "Bankenretter" Gordon Brown und einem weiteren auf die Insel verbannten neoliberalen Globalisierer, Tony Blair.

Die neue Bank soll eine neue Kategorie im Bankensektor sein, unterhalb der Bad Bank. Sie soll gescheiterte Bankenrettungen auffangen, d.h. Junk Banks aufkaufen und selbst also die Junk-Junk-Bank sein. Betroffen sein werden möglicherweise die Pferdebanken, in Deutschland z.B. die Real Hippo Waste Bank.
2.1.2013
Thatcher an Krabbenapfel beinahe erstickt.
von Q
Berlin. Margaret Thatcher hat wie Millionen andere Silvester in Berlin gefeiert. Natürlich nicht draussen im Nieselregen, sondern in der Bordellsuite "Peter Hartz der Große" im Adlon. Dort gab es traditionell krabbengefüllte Äpfel, denen wie in Japan den Reisbällen viele zum Opfer fallen. In Japan sind dieses Silvester drölfhundert Japse am Reisball erstickt, und beinahe Thatcher am Krabbenapfel. Der Apfel klebte bereits für vier Stunden am Gaumen, weil die olle demente Pute das Kauen verlernt hat, ehe er wie eine schleimende Schnecke den Schlund runterbewegte. In Höhe der Stimmbänder blieb er vollends stecken, der Krebs im Apfel erwachte aus dem Winterschlaf und war stinkesauer wie letztens Dr. Mengele. Daher zerfetzte er mit seine scharfen Scheren das Halsinnere der ehemaligen britischen Premierminsterin und knotete flugs mit seinen behenden Scheren ein Rettungsnetz aus ihren Stimmbändern, so dass die mühsam tiefer gelegte Stimme kaputtgemacht wurde und Thatcher wie ein Hahn in den höchsten Tönen kräht. Dann kletterte der Krebs am Rettungsnetz empor in Thatchers Mund und knackte mit seinen kräftigen Scheren so lange am letzten verbliebenen Zahn herum, bis das Zahnmark freigelegt war und das boshafte Schalentier tanzte mit seinen spitzen Beinchen eine Hopsassa auf Thatchers empfindlich gewordenem Zahn, so dass auf Grund dessen das Gekrähe der abgewrackten und abgehalfterten Tante infernalische Aussmasse annahm. Daraufhin eilte Kevin Mengele herbei, der immer an solche Tagen Rufbereitschaft hat, weil sein Opa Joseph keine Lust mehr dazu verspürt und versetzte Thatcher in ein künstliches Koma, wo sie seitdem liegt. In aller Stille ins Pflegeheim zurückgebracht werden wohl bald die Operationen zum Endsieg des Neoliberalismus wieder weitergeführt werden. In Münster verunglückte derweil ein Lehrerehepaar mit seinem 92-jährigen Sohn tödlich, während der Sohn schwerverletzt überlebte. Er soll angeblich ertaubt und erblindet und an sämtlichen Gliedern gelähmt auf Margarets Zimmer im Pflegeheim warten, so dass demnächst ein spannener Showdown, ein Kampf zweier Kaputter mit den letzten Ressourcen um einen Platz im Seniorenstift ansteht. Seine toten Eltern wurden von der Bezirksregierung ein paar Sekunden bedauert, so weit wie Beamte halt mitgefühlfähig sind.
28.12.2012
Thatcher zum Fraggle gemacht.
von Q
Gemüsefeldwebel. Margaret Thatcher ist am Boxing Day irrtümlich in eine Box gefallen und hat ihren sorgsam hochgezüchteten Kopfsalat und andere Details ihrer aufwendigen Frisur völlig ruiniert. Nachdem dieses als potentiell lebensbedrohend eingestuft wurde, reagierte der notfallmäßig anwesende Enkel von Dr. Mengele, Kevin Mengele (noch ohne Dr.), geistesgegenwärtig und schmückte Haupt und Antlitz der Thatcherin mit frisch geraspelten Möhren, die mit Möhrenleim angeklebt was deutlich fragglehaftes an sich haben. So orange und pommesförmig, aber viel kleiner, das musss man ersteinmal hinbekommen. Dr. Mengele war deutlich stolzer auf Kevin als bei der letzten OP, die ja bionisch sein sollte, aber vollstens daneben ging. Immerhin hat Margaret Thatcher keinen Kartoffelkopf erhalten, der schmerzhaft fritiert werden müsste. Möhren sind als Rohkost anerkannt und damit endet diese sinnbefreite News. Ob Kevin Mengele endlich mit richtigen bionischen OPs anfängt oder weiter so kindisch-albern herumstümpert, wird 2013 entscheiden.
23.12.2012
Thatcher in schweizer Hotel ordentlich durchgetumblert.
von Q
Saulanne am Senfer Gee. Am 22. Dezember 2012 ist Margaret Thatcher mitsamt einiger adligen Mischpokenmitglieder in einem schweizer Wintersporthotel eingetroffen und gleich am ersten Abend verloren gegangen. Nachdem drölf Lawinenspürhunde die nahegelegenen verschneiten und lawinengefährdeten Berghänge abgesucht hatten, wühlte sich die alte verknitterte Frau aus einem Berg Badehandtücher im Keller des Hotels, wo Ostdeutsche wie Chinesen gefangen gehalten werden, schwer für nix arbeiten und Reis fressen müssen. Beim Aufsuchen einer Waschgelegenheit war sie ausversehnlich kopfüber in eine Murkstonne zum Drecktüchersammeln gefallen und mitsamt der darin befindliche Schmutzwäsche gewaschen und getumblert, wie der Schweizer so schön sagt, worden. Jetzt ist das Gesicht noch faltiger, die Eierstöcke noch vertrockneter, was für die Geburtenrate in Schland fatale Folgen haben wird, seitdem Hartz-IV-Frauen nur noch Stütze und Sanktionsbescheide der zuständigen ArGe, aber keine Leibesfrucht empfangen dürfen und daher mit dem Pürierstab intrauterin dauerhaft und irreversibel sterilisiert werden müssen und die Fortpflanzungschancen Thatchers durch eben geschilderten Vorfall gleich Null geworden sind. Doktor Mengele war stinkesauer und schüttelte seine formalinhaltige Zigeunerkindersammlung ordentlich durch, klebte seinem Enkel Kevin links und rechts ein paar wegen einer belanglosen Frage und schloss sich in seinem Bastelkeller ein , um an der erweiterten Version seines Bevölkerungsschredders zu arbeiten. Margret Thatcher wird derweil auf links gezogen und innerlich angefeuchtet auf eine erneute Schwangerschaft vorbereitet, die von Kevin Mengele und Josef Mengele nach Art eines Schützenfestes initiiert werden soll. Wem es gelingt, die Alte als erster so zu beschnackseln dass es geschnackselt hat, kriegt eine Silberkette um den Hals gehangen und muss Freibier bezahlen.
14.12.2012
Thatchers bionische Revolveroperation am offenen Gebiß effektiv totaler Murks.
von Q
Radebrechen statt kotzen. In der letzten Woche ist Margaret Thatcher nun zum ersten Mal bionisch operiert worden, um ihr ein haifischmässiges Revolvergebiss einzupflanzen. Künftige Prothesenunterfütterungen könnten entfallen, wäre die OP nicht schrecklich dumm gelaufen. Kevin Mengele hat auf Anraten seines Großvaters Josef schon vor seinem Doktortitel die erste OP gewagt und dabei einiges falsch gemacht. Nun hat Frau Thatcher einige Smith and Watson-Ballermänner im Oberkiefer, teils sind es P8-Revolver aus dem ersten Weltkrieg, die so preußisch aussehen wie eine Dampflokomotive. Wenn Margaret etwas sagt oder zum Essen den Mund aufmacht, ballert sie automatisch alle umstehenden Leute ab. Deshalb trägt sie ab sofort einen dobermässigen Maulkorb, der einer unabhängigen Presse, die nicht der Regierung ihre Popoganda durchs Land pustet, geziemend wäre. Zu guter Letzt gab man der Alten ein paar Tropfen Orangenduftöl mit auf den Weg, was genauso sinnvoll und salbungsvoll wie die tröstenden und aufbauenden Worte der Jobcente an unsere Zeitarbeiter ist.
22.11.2012
Thatcher mit gedunsenem Bauch zur Leberpunktion gebracht.
von Q
Krankenbau des Altenheims St. Ludwig und Afra. Eine viertel Stunde vor Mitternacht ist am gestrigen Abend Margaret Thatcher notfallmässig auf die Krankenstation ihres Alten- und Pflegeheimes gebracht worden. Der Bauch war quittegelb, runzlig, steinhart und gedunsen wie ein Ballon. Nachdem der schleunigst alarmierte und in Kenntnis gesetzte Hausarzt und Ehemann Dr. Mengele seinen Enkel Kevin aus der Dizze gezerrt hatte, wo er mit Komilitonen irgend ein Semesterball hatte und per Taxi zur Alten geschickt hatte, übernahm Kevin Mengele im Auftrag seines Großvaters die notfallmässige Erstversorgung. Mit einer angerosteten Hacke bohrte er bis zur Leber, setzte das Ultraschallgerät zur Lageüberprüfung des Bohrkopfes ein und stiess dann zielgenau in die Leber ohne dabei wie schon einmal früher die Galle anzukratzen. Das entquellende Wundsekret füllte mehrere kleine Eimerchen und liess Mrs. Thatcher merklich aufatmen. Zum Abschluss der Behandlung wurde der Operationsschlitz noch einmal mit der Spreizzange aufgeweitet und die Leber unter Zuhilfenahme eines Tauchsieders leicht angebraten. Zur Stärkung verordnete Kevin eine strenge Diät, derzufolge Thatcher für die nächsten Tage und Wochen nur einen nahrhaften lippischen kitzekatzenhackebreiten Kotzehucke essen darf. Wenn die Leber wieder dunkelrot und manierlich aussieht, kann die strenge Diät gelockert werden. Bis es soweit ist wird Thatcher fünf mal täglich vom Essen auf Rädern mit der verordneten Speise beliefert. Dann wird die Rechnung geschickt und erst wenn diese beglichen ist, darf Thatcher wieder den Krankenbau verlassen und wieder mit anderen dementen Senioren vergesellschaftet werden.
2.11.2012
Thatcher seit Allerheiligen voll Wimmelbilder.
von Q
Honky-Tonky. An einem Feiertag, den die neoliberale Koalition schon vorgestern abschaffen wollte, ist Margaret Thatcher von herumwuselnden wimmelbildklebenden Halloween-Rabauken statt vollgetextet zugebildert worden. Da der Feiertag Allerheiligen heißt und unter A wie Anton alphabetisiert ist, hätte er schon vor dem ebenfalls im November liegenden und unter "B" alphabetisierten Buß- und Bettag abgeschafft werden sollen, doch nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Nachdem Margaret Thatcher das Jucken und Kratzen der Wimmelbilder wie eine Itchy- und Scratchy-Show empfand, musste Doktor Mengele mit einem Eimer Aceton die schäbigen Bilder entfernen. Ganz allein deshalb, dass sich dort ohnehin nur sammlerwertlose entartete Kunst drauf befand und nicht die selten gewordene Reihe "Hitlerjugend im Zeltlager" machte das niemandem etwas aus, nur Thatcher hat jetzt ein ärgeres Jucken und Kratzen durch das Aceton als vorher durch die Wimmelbilder. Kevin Mengele hat derweil am Feiertag sein Flußkrebsaquarium gereinigt und eine tolle Idee für erneute Operationen an Thatcher gehabt. Flußkrebsscheren statt Hände und dann ein Lockenquirl darin könnte die benötigte Zeit zur Aufbretzelung Margaret Thachters für Parteitage aller Art enorm verkürzen und würde auch schon in die Richtung "bionisch" gehen. Doch dazu wird es erst kommen, wenn Kevin seine Doktorarbeit fertig geschrieben hat. Bis dahin wird die alte Schabracke lediglich einmal am Tag mit einer rostigen Katzenhacke probeweise an drei Körperstellen angebohrt.
16.8.2012
Thatcher erhält politisches Asyl in Ecuador
von 77.1.3.201

London

Margaret Thatcher ist vom ecuadorianischen Botschafter anerkannt worden als politische Flüchtlingin. Getarnt unter einer Lamahaardecke, die sie neulich bei einer Kaffeefahrt von Topverkäufer Tony Blair zu einem Wucherpreis erworben hatte, drang Frau Thatcher unerkannt in die schwerstbewachte ecuadorianische Botschaft ein, als dort gerade zugunsten des ebenfalls in die Botschaft geflüchteten Wikileaks-Gründers Assange eine Erklärung abgegeben wurde, dass Ecuador das Menschenrecht Asyl jedem und jeder Bedürftigen gewähren würde.

Mit Julian Assange wird Thatcher also in Ecuador auf der Flüchtlingsinsel Galápagos ihren Lebensabend verbringen, dem Gezwitscher der Darwin-Finken lauschend. Das Lland der Llamas hält die Menschenrechte für unabdingbar in einer Welt der heuchlerischen Kamele, welche das Ansehen honoriger Damen via in der kamelischen Online-Regenbogenpresse veröffentlichten Schauergeschichten permanent besabbern. A propos besabbern, in Ecuador muss Assange diesbezüglich auf sich aufpassen: Llamas spucken, wenn sie sich belästigt fühlen.

Wäre Ecuador schon früher auf diesen Menschenrechtskurs eingeschwenkt, hätte auch Prinzessin Diana der systematischen Verfolgung durch Paparazzi in Europa entkommen können durch einen Asylantrag. Dann wäre sie heute noch am Leben. Thatcher hingegen wird es schwer haben im Lland der Llamas, das mit der Lamahaardecke war ja doch wohl ein kleiner faux pas.
28.7.2012
Thatcher beim Tuja-Cup zu Gast.
von Q
Münster - arschlöchrigste Stadt der Welt. Zu dem an diesem Wochenende stattfindenden Tuja-Cup, einem stadtinternen Fußballtournier, ist Margaret Thatcher per Segway über den zugefrorenen Ärmelkanal nach Münster gefahren. Dort soll sie den Startschuß geben, wenn zur Eröffnung des Tourniers und zur Stärkung der Selbstzufriedenheit feist-bräsiger Klein-Großstadtratten einer hinkenden Negerin und einem Arbeitslosen medienwirksam der Arsch aufgerissen wird. Dafür wurde Tuja einst gegründet, dafür haben die Stammtische bei Furzhoff´s anne Theke lange gerülpst. Arbeitslose und Neger sind von Natur aus faul. Denen muss der Arsch einmal gewaltig aufgerissen werden. Alles andere geht gar nicht. Dieser kleine Ausflug "back to the roots" aller Zeitarbeitsfirmen soll aber nicht davon ablenken, dass der Dorfbauernclub Nottuln, ebenfalls von einem Personaldienstleister gesponsert, auch eingeladen wird, obwohl nicht zu Münster gehörig, allenfalls bis 1975 zum Kreis Münster. Margret Thatcher wird ein violettes Bettjäckchen tragen, welches zu ihrer blütenweissen Inkontinenzvorlage trefflich harmoniert. Mehr Kleidung braucht ein Altenheimbewohner nicht.
3.7.2012
Thatcher am ganzen Leib schottergepistet.
von Q
Bei unausweichlichen Abrissarbeiten von ehemaligen Güterbahnhofgeländen zwecks Privatisierung öfentlicher Werte wurde nach Abräumen der Gleise Margaret Thatcher auf der nun brachliegenden Schotterpiste herumgeschleift. Die Gesteinsbrocken von ca 5cm Durchmesser und vulkanischen Ursprungs haben tiefe Furchen zwischen den schrumpeligen Hautfalten der ehemaligen Premierministerin verursacht. Die kleineren Blutungen konnten von Kevin Mengele mit Teufelsstein aus einem alten Friseursalon gestoppt werden, die größeren musste Dr. Mengele Seniorissimo, also der Opa vom Kevin, mit der Flamme eines Schneidbrenners verschliessen. Margaret sieht jetzt aus wie ein Bratapfel, riecht aber nicht so, sondern wie ein zu stark geräuchertes Forellenfilet. Wenn es der Alten wieder halbwegs gut geht, soll sie eine Lotosblütenhaut anoperiert bekommen, damit der Pflegedienst nur noch zwei Mal im Jahr zum Duschen vorbeikommen muss.
28.6.2012
Thatcher erstmals bionisch anoperiert.
von Q
Margaret Thatcher ist gestern auf einem Junggesellenabschied, zu dem auch Mengeles Enkel Kevin geladen war, zur öffentlichen Belustigung spassoperiert worden. Aber etwas sinnvoll auch. Nachdem Dr. Mengele auf Grund der vielen Falten an Thatchers Hängehintern auf überhöhte Dekubitusgefahr hingewiesen hatte, wollte Kevin Mrs Thatcher mit einem glatten Arsch versorgen. Glatt wie ein Kinderpopo. Und weil Bananen das Glatteste sind, was es gibt, so glatt, man kann sogar darauf ausrutschen, wie Dick und Doof gerne bestätigen würden, hat Dr. Mengeles Enkel Kevin ein paar Bananenschalen an Thatchers Gesäß operiert. Also die Haut durch glatte, ausgerutschte Bananenschalen ersetzt. Jetzt hat sie ein pflegeleichtes Gesäß, was dem Pflegedienst Freude bereitet, müssen nun nicht mehr so viele Hautfalten nach dem Bade abgetrocknet werden. Voll bionisch, ne? Nur das Gelb sieht doof aus, aber da ist ja die Unterhose drüber. Und die zieht eine Lady niemals vor anderen Augen aus. Dr. Mengele fand das etwas albern, berücksichtigte aber in seinem abschliessenden Urteil, dass die jungen Dachse reichlich angetrunken waren.
12.6.2012
Thatcher von Baustellenhopser zerstampft.
von Q
An einer fleissig betriebenen Baustelle hat ein Erdstampfer, so ein Ding zum Gräben verfüllen und gründlich feststampfen, Margaret Thatcher unter seinen plumpen Fuß genommen und ordentlich besprungen, nicht was Sie jetzt denken, sondern knochenbrechermässig auf Mrs Thatcher herumgehopst. Was daran jetzt so phänomenal neu ist ist, dass auch schon West-Maschinen ohne DDR-Vergangenheit beginnen, Frau Thatcher zu jagen. Dr. Mengele vermutet einen Virus oder ein Bakterium, dass sich ähnlich dem TBC-Erreger nach Fall des Eisernen Vorhangs aus dem Ostblock kommend weit in den Westen ausbreitet. Der zufällig anwesende Szalay-Gesangs-Apparat skandierte während der Jam-Session frenetisch und hermetisch "Ich will Knochen krachen hören hey hey!". Jam-Session ist dahingehend aufzufassen, dass Mrs Thatcher zu Marmelade zerstampft wird und der Szalay-Apparat das mit seinem musikalischen Vokabular zu artikulieren versucht. DDR-Maschinen fahren übrigens jetzt per huckepack auf ICE-Zügen durchs Land, was deren Einsatzradius pro Tag drastisch erweitert.
27.3.2012
Thatcher mit Morast gefüllt.
von Q
Schlammpapammpa! In dieses verschlammte, verschlafene Nest führt nur eine einzige Straße, deren begleitender Strassengraben unterhalb des Mühlenkolkes durch DDR-Maschinen gereinigt und entschlammt wurde, wie in jedem Frühjahr. Nachdem die eine DDR-Maschine der anderen aus der Patsche geholfen hatte, denn sie war in einem Rohr festgeklemmt, konnten sie dennoch ihren Plan nicht erfüllen und mussten Überstunden schrubben. Deshalb haben sie nach Feierabend Mrs. Thatcher einen Besuch abgestattet und ihren geschundenen Wanst mit Muttke vollgespritzt, von aussen und von innen, so das das Thatcher´sche Gekröse nun voller Sand ist. Anschliessend geben sie den anderen DDR-Maschinen die Koordinaten des Aufenthaltsortes der Thatcherin durch, so dass sich diese auf den schnellsten Weg dorthin begaben. Abschliessend wurde Margaret Thatcher in der Wieskirche als „Wundertätiger Zermanschter Heiland“ aufgestellt, natürlich entsprechend zugerichtet, da das Original z. Zt. für eine Ausstellung verliehen wurde und für die für Freitag geplante Aufführung von Bachs Passionskantaten ein Identifikationsfaktor gewünscht wurde.
13.3.2012
Thatcher hat jetzt zwei Soleier als Augen.
von Q
Ghetto Merkelstadt in Kabul. Nachdem es aufgrund von Koranverbrennungen sowie Zivilisten-Hinrichtungen durch das US-Militär zu Unruhen in der afghanischen Bevölkerung gekommen war, konnte die Ordnung inzwischen wieder hergestellt werden. Die Bundeskanzlerin bedauerte in einer eilig anberaumten Pressekonferenz, dass der erboste Mob der Afghanen es nicht verstehen wolle, dass die seltenen Erden und somit der Reichtum Afghanistans vor habgierigen, kleinen, gelben, schlitzäugigen, hinterlistigen und irreführende Botschaften per Glückskeks verbreitenden Chinesen geschützt werden müssen. Nachdem dieser an Margaret Thatcher ein Exempel statuiert hatte, wurde diese schwerverletzt in den Krankenbau des Ghettos gebracht. Ihre Augen waren durch die schariascharfe Augenpeitsche zerstört worden, erst kloppte die Vorstufe der schariascharfen Augenpeitsche mit ihrer Konjunktivitispeitsche so lange auf die Hornhaut bis der Bulbus platzte und eine breit genugene Öffnung zur Einführung der eigentlichen minimal-invasiven Netzhautpeitsche vorhanden war. Eigentlich dient diese Vorrichtung zur Bestrafung burkaverweigernder Augenoffenträgerinnen, denn Augenoffentragen lässt sich nicht mit dem Leben in Wüstenregionen vereinbaren und muss nach Ansicht der machthabenden afghanischen Milchmüllers strenglischst sanktioniert werden. Als diese Bestrafungsmaschine lauter irreversible gelbe Flecken im Auge hervorgerufen hatte, blieb Dr. Mengele nichts anderes übrig, als zwei Soleier, die er als Reiseproviant für den Frontbesuch in seinen Brotbeutel gepackt hatte, in die Thatchersche Augenhöhle zu verpflanzen. Dies ist ein unkomplizierter Routineeingriff, der mit dem 2,3fachen Punktwert der GOÄ abgerechnet werden kann. Leider musste er auf einen Verzehr der leckeren Soleier verzichten, aber die Aufzucht eines Nachfolgers der Kanzlerin setzt eine sehende Thatcher und Mutter voraus. Erfahrungen sammelte Dr. Mengele ja bereits mit eingelegten Zigeunerkinderaugen und mit Mixed Pickels, die ja ebenfalls nur mit minimal-invasivem Instrumentarium aus dem Glas zu fischen sind. Die OP war ein voller Erfolg, Thatcher sieht zwar bisher nur das Gelbe vom Ei, wird aber demnächst voll den Durchblick genießen und sich selbst in ihrem eigenen Film im Kino sehen können. Eigentlich hatte das niederländische Königshaus einen großzügig dimenionierten Vorrat an Spenderorganen für Frau Thatcher vorgesehen. Die Kiste mit Prinz Frisos Eingeweiden wurde aber versehentlich an die Feldküche geliefert und dort mit Kartoffeln, Käse und Spinat zu Soldatenfraß verkocht.
13.3.2012
Thatcher zum Truppenbesuch in Afghanistan gekarrt
von Scheißefresser
German ISAF Merkel Soldiers Training.jpg

Kandahar – Da nach der partiellen Räumung des Dorfes Panjawi im Rahmen der Ausrottungspolitik unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung der aufgebrachte Mob aus illegalen Kombattanten aus diesem und umliegender Dörfer auch die Sicherheit Deutscher Soldaten gefährdet, hat die oberste Heeresleitung der Wehrmacht in einer spontanen Eingebung beschlossen, Frau Thаtcher zum Schutze der Deutschen Soldaten von ihrer Heizung abzuspachteln und per Eilsendung in die Krisenregion zu verfrachten. Dort wird sie mit den Bondageartikeln aus dem gemeinsamen Soldatenbodell der NATO-Truppen an ein Andreaskreuz gefesselt und den Aggressionen der Afghanen überlassen. Hierdurch soll die überaus angespannte Lage deeskaliert werden. Da bei dieser Prozedur mit lebensgefährlichen Verletzungen zu rechnen ist, steht Dr. Mengele bereit, um in einem festen Turnus lebenserhaltende Notoperationen an ihrem Körper durchzuführen. Auch das niederländische Königshaus will einen Beitrag für den Frieden beisteuern und hat einen ganzen Sarg voller Spenderorgane zur Verfügung gestellt, die nach und nach in Thаtchers geschundenem Körper als Ersatzteile verbaut werden können.

Hintergrundinformation: Am 11. März 2012 wurde Reinhard Heydrich Junior, Leiter des Reichssicherheitshauptamts und stellvertretender Reichsprotektor von Afghanistan und Pakistan, auf dem Weg zu seinem Büro auf dem Hradschin in Kabul durch ein Attentat als Taliban verkleideter tschechoslowakischer Widerstandskämpfer so schwer verletzt, dass er noch am selben Tage verstarb. Daraufhin leiteten die Natotruppen massive Vergeltungsmaßnahmen gegen die afghanischische Zivilbevölkerung ein. Die Behauptung, die Dorfbewohner hätten die Attentäter beherbergt, stellte sich später als falsch heraus.

Am Abend des 11. März 2012 umstellten deutsche Polizeikräfte (Angehörige der Gestapo, des SD und der Schutzpolizei unter dem Kommando von SS-Offizieren einer Sonderkommission und des Befehlshabers der Sipo in Kabul) Panjawi und blockierten alle Zufahrtswege, da dort Beteiligte des Attentats vermutet wurden. In der folgenden Nacht wurden die Dorfbewohner zusammengetrieben. Alle 172 Männer, die älter als 15 Jahre waren, wurden in den Hof der Familie Karzai gebracht, wo sie tags darauf erschossen wurden. Weitere neun Männer, die auswärts in der Nachtschicht in einem Seltene-Erden-Bergwerk arbeiteten, und sieben schwangere Frauen wurden nach Prag in der Europäischen Union gebracht. Die Männer wurden dort erschossen, während die Frauen ihre Kinder gebären konnten. Die verbleibenden 195 Frauen wurden in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert, wo 52 von ihnen ermordet wurden. Nachdem die sieben Schwangeren entbunden hatten, wurden sie von ihren Kindern getrennt und ebenfalls nach Ravensbrück deportiert.

Der Ort Panjawi wurde in Brand gesteckt, gesprengt und schließlich durch Züge des Reichsarbeitsdienstes eingeebnet, um die Gemeinde vollständig von der Landkarte zu tilgen. Die Anordnung zur Räumung des Dorfes erfolgte durch den SS-und Polizeiführer Karl Hermann Frank Junior.

Die 98 Kinder des Dorfes wurden in das Lager der Umwandererzentrale Litzmannstadt in der Gneisenaustraße 41 in Litzmannstadt deportiert und nach rassischen Kriterien ausgesondert. Dreizehn dieser Kinder wurden zur Germanisierung in ein Bundeswehr-Kinderheim gebracht. Die anderen Kinder wurden zusammen mit elf Kindern aus Schnackenburg im Wendland ins Vernichtungslager Kulmhof deportiert und dort vergast.

Basiert auf Lidice aus der Wikipedia; Lizenz: CC-by-SA, GFDL; Autorenliste.


ThatcherPattex.JPG
Gleich ist der Kopf im Eimer
lieber Mengele lieber Mengele...
Schütteln von der Palme. In diesen santacruzanischen Ort wurde Margaret Thatcher gebracht, nachdem die wütenden DDR-Maschinen es übertrieben haben. Allerdungs nur, weil laut Dr. Mengele die Leibesfrucht in Gefahr ist. Zuvor ist nämlich diagnostiziert worden, dass die Demenz mittlerweile das Stammhirn angreift und die Selbstregelung der Körpertemperatur nicht mehr adäquat gewährleistet ist. Als Lösung dieses Problems wurde Mrs Thatcher mit Pattex an eine Heizung geklebt und die Heizung ist ein klimaverträglich geschalteter temperaturfühliges Gerät. Sobald es nachts kälter ist als übern Berg schaltet sich die Heizung aus und Margaret wird gekühlt. Tags über wird geheizt so dass im Mittel die Temperatur lebenserhaltend ist. Die bösartigen DDR-Maschinen nutzen freilich das Festkleben von Mrs Thatcher nach Lust und Laune aus, warfen mit Zangen und sangen, schlugen mit der Abrissbirne gegen den thatcherschen Wanst und lachten frenetisch. Dann verwechselten zwei Handwerker den Auftragsort, demontierten Heizung samt Thatcher und exportierten diesen Sondermüll illegal in die Bananenrepublik Santacruz. Da sich die DDR-Maschinen mit westdeutschen Abwrackern aus Kohlebergwerken verbündet haben, ist mit zunehmender Produktivität ein rasches unterirdisches Vordringen gewährleistet und mit baldigem Auftauchen von rachsüchtigen DDR-Maschinen bei Mrs Thatcher wird gerechnet. Unter dem tropischen santacruzanischen Klima leidet die Klebkraft von Pattex und Mrs Thatcher ist zur Zeit halb von der Heizung abgefallen und ihr Kopf naht sich bedrohlich einem alten wassergefüllten Putzeimer, den eine dusslige schwarze Hausangestellte vergessen hat, wegzuräumen. Hoffentlich kommt Dr. Mengele heute pünktlich aus seiner Abtreibungsklinik...
24.2.2012
Thatcher hat eine Nierenkolik vom Einstiefeln zurückbehalten.
von Q
Berlin-Bendzko. Im Berliner Sängervorort Bendzko wurde Margaret Thatcher mit einer Nierenkolik aus einem Bus gestossen. Ihr dämliches Gebrüll und ihre schmerzverzerrten Verrenkungen fanden bei Fahrer und thatcherisierten, auf das eigene Überleben gedrillten Kanisterkoppmentalitäten auf dem Weg zur Arbeit kein Verständnis. "Wat is´ mit der denn los? Spinnt die?" "Wohl das falsche Zeuchs geraucht." "RUHE!" "Tür auf - RAUS!" rauschte die gestörte Meute durch den Fahrgastraum. Um ihre Schmerzen zu lindern, hat Dr. Mengele ihr ein silbernes Röhrchen in die linke Niere gestossen und ihr so wahrscheinlich das Leben gerettet. Bei chinesischen Tanzbären wird das ähnlich gemacht. Zusätzlich wurde Frau Thatcher auf eine auf Anschlag gedrehte Kochplatte gestellt und wird auf Bärentanz konditioniert. Dann kommt das Blut in Wallung und fließt besser, das infrarenale Hämatom verkleinert sich schneller. Tanzveranstaltungen auf heissen Platten werden bei chinesischen Tanzbären durchgeführt. Das silberne Röhrchen bleibt laut Anweisung des behandelnden Arztes vorläufig dran, die heisse Platte kann nach 48 Stunden abgestellt werden, allerdings muss Frau Thatcher zwecks Thromboseprophylaxe bis zum Erkalten weiter tanzen. Schliesslich ist nicht nur sie gefährdet, sondern sie solle sich bewusst machen, dass sie ja in wenigen Monaten der Kanzlerin ein Kind schenken wird und das sei mehr als eine Verantwortung die sie trüge, so der behandelnde Arzt in einem Bericht an die Krankenkasse, die sich flugs über die Kosten mokierte und Rechenschaft verlangte. Übrigens muss Frau Thatcher für das Silberröhrchen ab dem siebten Behandlungstag einen Eigenanteil entrichten, der je nach Höhe der durchfliessenden Flüssigkeit variabel gestaltet ist.
19.2.2012
Thatcher mit Kommißstiebeln die Visage renoviat.
von Q
Berlin. Bei einem ausserplanmässig durchgeführten Staatsbesuch ist Margaret Thatcher in der Hauptstadt des Merkelschen Reiches orientierungslos verlorengegangen und unter die Kommißstiebeln geraten. Nachdem ein paar Nazis aus Marzahn ihren Rollator auf ihrem Rückgrat zertrümmert hatten, lag Margarete Thatcher wehrlos am Boden und wurde von einem arbeitgebernahen Institut auf Ramschniveau herabgestuft und griechenlandgleich zum einstiefeln freigegeben. Das nutzte eine zufällig vorbeikommende Tanztruppe aus und hüpfte unter Absingen des Liedes "Denkste denn ick liebe dir nur weil ick uff dir tanze" das thatchersche Fressbrett in Trümmer. Jetzt ist im Jesichte allet geschwollen und sieht bunt wie Konfetti aus. Trotzdem möchte niemand sowas zur Belustigung angeheiterter Narren durch die Luft werfen, so dass Mrs Thatcher immer noch am Ort ihrer Einstiefelung liegt. Einstiefelungen gehören zum Brauchtum und werden entsprechend gefeiert, genauso wie Einschulungen. Das nächste Reinigungsintervall der Berliner Abfallbewirtschaftungsbetriebe wird dem Elend auf bestiefelten Straßen demnächst ein Ende bereiten und Mrs Thatcher wieder dem Operationskreislauf zuführen, dem sie entkommen zu sein schien.
11.2.2012
Thatcher kurt in Port Stanley
von 95.117.222.232

Margaret Thatcher hat ihren umsatzgeilen Doc M. ausnahmsweise versetzt und sich stattdessen aufgemacht zur Kur in Port Stanley, an der ausnahmsweise nur ihr Kurarzt verdient, ein nepalesischer Wunderheiler, der mit dem Gurkha-Messer auch gesunde Personen krankoperieren kann, und den es 1982 unter mysteriöser Politikfortsetzung mit anderen Mitteln auf die Falklands verschlagen hat. Statt immer neuer Schönheitsoperationen heißt es für Thatcher jetzt erst einmal wieder die Schönheit der Welt genießen. Mal wieder schönen Jungs hinterherpfeifen. Schöne Jungs, ausgerechnet in Port Stanley, wo die Haut der Insulaner gegerbt ist vom eisigen Festlandswind, der von Argentinien herüberweht? Anläßlich ihres 60sten Thronjubiläums zeigte die Queen sich großzügig, und schickte ihrer treuesten Dienerin das Flaggschiff der königlichen Marine, ein mit zwanzig Mittelstreckenraketen, 6 Interkontinentalraketen und vor allem 100 schnuckeligen Matrosen besatztes Atom-U-Boot an Thatchers Kurort vorbei. Thatcher war erst garnicht begeistert, als sie friedlich vor falkländischem Strand auf der Luftmatratze paddelnd vom Periskop des auftauchenden U-Boot-Riesen aufgespießt wurde. Commodore Blubeard sah natürlich in dem Moment auch nichts mehr durchs Periskop und schickte vorsichtshalber eine Mittelstreckenrakete ab, natürlich nur um die Argentinier zu erschrecken. Und in der Tat: Eine Stunde lang kreiste der Marschflugkörper über Buenos Aires, was dort niemanden verschreckt hätte, hätte nicht Margaret Thatcher auf der Rakete gesessen, denn der Raketenstartschacht des U-Bootes ist just neben dem Periskop, so dass Frau Thatcher mit auf die Reise genommen wurde. Thatcher war richtig enttäuscht, dass sie am Ende nicht in einem Atompilz verglühte. Die Rakete landete weich vor der Falklandküste, und aus dem Sprengkopf sprühte zur Erfrischung eine Fontäne bayrisches Königlich-Garchinger Atom-Pils. Dazu intonierten die hundert jungen Matrosen am Strande ein britisches Trinklied.

Nicht so lustig fanden das die Argentinier: "Thatcher greift Hauptstadt mit fliegender Luftmatratze an" titelte der Buenos Aires Herald. Eine Generalmobilmachung aller Gauchos soll Thatcher nun zeigen, was richtige Männer sind. "Die Thatcher machen wir zur Malwine!" heißt ihr Kampfruf. Auch Thatcher erfuhr von diesem Aufruhr auf dem Festland, aber nur durch eine SMS von Doc M.: "Meine Verehrteste, für die geplante Umwandlung zur Malwine kann ich Ihnen selbstverständlich ein günstigeres Angebot machen als die argentinische Konkurrenz. Sincerely, Doc M."
23.1.2012
Thatcher von einer Palette Apfelmus verfolgt.
von Q
Als Margaret Thatcher heute zu ihrer Schwangerschaftsgymnastik ging, lauerte ihr hinter einer Hecke eine entflohene Palette mit 500ml-Gläsern Apfelmus auf. Sie sollte bei Aldi-Süd retour gehen, weil irrtümlich ein Glas Rote Beete dazwischen geraten ist. Und bevor die Palette wieder stundenlang auf der Autobahn durchgeschuckelt wird, dachte sie, flieht sie einfach nach England. Durch den Klimawandel öffneten sich leider die Gläser der hinterherrollenden Palette, so dass das Apfelmus bei jedem Schlagloch, jedem Ast auf Mrs. Thatcher spritzte. Ein paar Gläser zerbrachen und schnitten Mrs Thatcher die Kopfhaut ein. Blutüberströmt brach Maggi zusammen und die Palette legte sich auf sie drauf. Nachdem die noch brauchbaren Gläser von ein paar Rowdies, die schon beim letzten Krawall in London die Sau rausgelassen hatten, sinnlos zerdeppert wurden, konnte sich Mrs Thatcher von der verbliebenen Last befreien und an der Gymnastik teilnehmen. Als Folge dieses Vorfalls hat Mrs Thatcher eine Neurose zurückbehalten, welche es ihr unmöglich macht, an Supermarktpaletten vorbei zu gehen. Das wird ein Problem, wenn Hipp fürs Baby gekauft werden muss. Bei den ideologischen Einstellungen ihres Ehemannes kann sowas unmöglich Dr. Mengele übernehmen. Von daher sieht man sich bereits nach einem Au-Pair-Mädchen um.
21.1.2012
Thatcher von gehässiger Kreissäge zum tanzen aufgefordert.
von Q
Beim Eröffnungsball des neuen Schwangerschaftsgymnastikkurses hat sich eine Kreissäge aus DDR-Produktion durch die verschlossene Holztür gesägt und dem eigentlichen Tanzpartner von Margaret Thatcher ernsthafte Konkurrenz gemacht. Zunächst polkte die Kreissäge ein wenig mit Mrs. Thatcher, beschloss, dass Fibula und Tibia bei Mrs. Thatcher gerade während der Schwangerschaft nicht unbedingt eine Einheit bilden müssen und begann zu sägen. Dann forderte die Kreissäge Mrs. Thatcher formvollendet zum langsamen Walzer auf und sägte danach in ihre linke Schulter, so dass der Arm schlaff herabbaumelte. Die Kreissäge war den ganzen Abend Kavalier und holte an der Sektbar Hochprozentiges, das die Kreissäge in die frischen Wunden kippte - zur Desinfektion. Zur Abschlusspolonaise sägte die Säge ein wenig die Rippen an, aber nicht durch, damit Maggi im Briefkasten übernachten kann, damit sie überhaupt da rein passt. Eine gut erzogene Kreissäge lässt eine Dame nicht alleine nach Hause gehen, sie hilft ihr zur Nachtruhe - auch wenn die Nachtruhe in einem Briefkasten gefunden werden muss. Sie stopft Maggi durch den Schlitz, fertig, kein Problem für eine sozialistisch sozialisierte Kreissäge aus DDR-Produktion. Denn Dr. Mengele wünscht nicht zu so später Stunde aus dem Bett geklingelt zu werden, er müsse Morgen trotz Sonntag arbeiten und früh raus. Am Montag wird dann Mrs. Thatcher mit den Briefen vom Samstag und denen vom Montag aus dem Kasten geholt und notdürftig zusammengeflickt, um weiter den Ableger von Jupp austragen zu können. Was die gehässige Kreissäge allerdings noch alles im Schilde führt, wissen nicht einmal die ominösen DDR-Maschinen, die Mrs. Thatcher seit geraumer Zeit heimsuchen.
19.1.2012
Thatcher endlich schwanger.
von Q
Eltern Place. Was niemand mehr für möglich gehalten hatte, ist nun endlich geschafft. Eine Vielzahl an Bestrahlungen war notwendig, um Margaret Thatcher trächtig werden zu lassen, doch jetzt schlummert ein süßer kleiner Fratz in ihrem Schoß. Jupp platzt fast vor Stolz und kümmert sich fortan rührend um Maggi. Es wird ein Junge, ein blauäugiger Blondschopf, ein kerniger Bursche, aus echtem Schrot und Korn. Erbschädenfrei, garantiert. Das hat Dr. Mengele schliesslich als erstes untersucht, als er die ausbleibende Periode seiner Frau bemerkte. Als erste Amtshandlung an dem noch gar nicht geborenen Hoffnungsträger für die ganze Welt tätowierte Jupp seinem Sohnemann die Blutgruppe auf den kaum erkennbaren Oberarm, Mikrochirurgie und Pränatal-Dingsbums machen´s möglich. Als Geburtstermin wurde der 7. Oktober errechnet, total unromantisch in den Augen beider Eltern und dumm gelaufen, aber Natur ist Natur...
15.1.2012
Thatcher von rothaarigem Hospitalisten zusammengefreislert.
von Q
Eaton Place. Damit der Nachmittag für Mrs. Thatcher nicht all zu öde wird, hat Dr. Mengele vor seinem Gang in die Stammkneipe seiner Maggi eine nette Kinder-CD in den Player reingelegt und angeschaltet. Leider war das seine "Wie-höre-ich-auf-zu-rauchen?"-CD und Mrs Thatcher wurde den ganzen Nachmittag (von 11 Uhr vormittag an gerechnet) von dem hässlichen, monoton-hospitalistische Bewegungen ausführenden Coach-Männeken zusammengefreislert, wie auf dem Video zu sehen. "Die deutsche Frau raucht nicht - sie gebiert deutsche Kinder - sieben auf einen Streich" und wieder von vorn "Die deutsche Frau raucht nicht - sie gebiert...". Und trotz dass sie nicht geraucht hat, musste sie sich diesen schwer verständlichen, da original aus der Hitlerzeit, Sermon anhören. Sobald sich das Männeken in Rage und zuende gequasselt hatte, fing der Player von vorn wieder an. Insgeheim feut sich Mrs Thatcher heute doppelt, dass ihr Jupp endlich vom Kegeln zurückkommt, denn Sonntag ist immer Badetag zu zweit in der Wanne und die Rosen für das Blütenbad liegen schon im Badezimmer bereit.
9.1.2012
Eine weitere DDR-Maschine als Plagegeist bei Thatcher aufgetreten.
von Q
Eaton Place. Am Sonntag Morgen fand eine weitere DDR-Maschine das Thatchersche Anwesen am Eaton Place, und zwar eine Schaumschlag-Zangenwurf-Maschine. Diese hat Ähnlichkeit mit einem Vorwerk-Vertreter, der ja ebenfalls den Teppich vollschäumt, denn der Vorwerkmann will ja ein schaumiges Reinigungsmittel verkaufen, die Maschine schäumt auch, aber sehr viel mehr, sie schäumt den gesamten Raum bis zur Decke zu, denn die Maschine will Margaret Thatcher orientierungslos machen und dann mit Unmengen Zangen um sich werfen. Eine oder zwei oder mehr treffen garantiert. Danach sammelt das Ding sämtliche im Raum liegenden Zangen wieder ein, liefert etwas Nachschub an Schaum und wirft erneut die Zangen um sich. Das Spielchen geht so lange, bis die Maschine selbsttätig ihre Ladestation aufsuchen muss. Nach 12h Akkuladezeit kommt der Apparat wieder und zwängt sich durch irgendeine öffnung in das Haus am eaton Place, meist durch die von der Kugelmaschine geschlagene bresche im Heizungskeller. Die Zangen stammen noch aus der Zeit, als die DDR viel zu viele Beschäftigte beschäftigte. Unter anderem in Reichsbahnausbesserungswerken und jeder hatte sogar eine eigene Zange für die Instandsetzung des Rollmaterials zur Verfügung, damit die Reichsbahnfahrzeuge auch bei Minus 2 Grad Celsius betriebsbereit waren. Jetzt wo die Reichsbahnausbesserungswerke Geschichte sind, hat man die überflüssigen Arbeiter verhartzt oder anderweitig unkenntlich gemacht und die überflüssigen Zangen zu Honeckers Rache umgebastelt. Der Schaumtrick ist allerdings kapitalistischen Ursprungs. Jetzt treffen die Zangen die richtige. Manchmal trifft eine Zange sogar im geöffneten Zustand empfindliche Stellen wie z. B. das Konto von Mrs Thatcher oder ihre Augen. Jupp interessiert das alles herzlich wenig, wenn er heim kommt, ist die Wohnung in einem tipptopp Zustand, nur Maggi heult ihm was von DDR-Maschinen vor. Wegen ihrer bereits fortgeschrittenen Demenz glaubt er ihr natürlich kein Wort, so dass die DDR-Maschine am nächsten Morgen getrost und gemächlich weiter machen können.
4.1.2012
Thatcher ist ins Visier einer ominösen DDR-Maschine geraten.
von Q
Als Dr. Mengele gerade zur Arbeit losgefahren war, rumorte es im Keller eines gemieteten Hauses am Eaton Place, wo Jupp und Maggi ersteinmal untergekommen sind, und als die schon etwas tüddelige Margaret Thatcher nachsehen wollte, krebste ein hässlicher metallener Kasten die Kellertreppe herauf. SKET Magdeburg leuchtete in einem Display auf der Vorderseite und schon wusste man, was es war. Eine auf Ärger und Krawall gebürstete DDR-Maschine. Grobschlächtiger als der Zerschnetzelungsroboter bollerte er sich mit einer schweren Eisenkugel durchs Erdreich, erleichtert dadurch, dass sämtliche Metropolregionen der EU durch U-Bahn-Schächte untertunnelt sind und die Maschine lediglich unterhalb ländlicher Gegenden schwer arbeiten musste, um das programmierte Ziel zu erreichen. Lang lang war das Ding unterwegs doch jetzt haute es seine schwere Eisenkugel gegen den Wanst der Thatcher. Diese musste sich schwer übergeben, was die Maschine mit erneuten Schlägen beantwortete. Den ganzen Tag wurde der Thatcher´sche Wanst malträtiert, bis die Maschine selbsttätig ihre Ladestation aufsuchen musste. Einmal ihre Beute erreicht wird Mrs Thatcher noch einige Zeit lang Freude durch die komische Maschine bekommen, denn Jupp geht tagsüber arbeiten und wenn er wiederkommt, hängt das Ding schon wieder an einer von der Maschine selbst irgendwo gut versteckten Ladestation - bis zum nächsten Morgen.
30.12.2011
Mengele und Thatcher haben überraschend geheiratet
von Q
Noch kurz vor Jahresende haben Dr. Mengele und Miss Thatcher am 27. Dezember in einem historischen amsterdamer Strassenbahnwagen geheiratet. Während der Zeremonie hielt die Bahn an geschichtlich relevanten Örtlichkeiten wie der Muiderpoort- und der Centraalstation. Jetzt möchte Dr. Mengele die Zucht eines Thatcherkindes selbst in die Hand nehmen. Die zwei passen auch charakterlich sehr gut zusammen, so dass alles auf eine harmonische Ehe hindeutet. Die Kanzlerin, sowie die gesamte CDU gratulierte recht herzlich und bot die Patenschaft des Bundepräsidenten für das zu erwartende Neugeborene an und übersandte ein CDU-Mitgliedschafts-Antragsformular für Minderjährige und alle guten Wünsche. Von Amsterdam aus sind die zwei bereits in die Flitterwochen "nach Osten" Richtung Mengeles Skihütte in den Sudeten aufgebrochen.
14.10.2011
Thatcher und Merkel nach Kuschi-Wuschi gebracht und Mengele böse ausgeschimpft.
von Q
Kuschi-Wuschi. In dieses für gebeutelte Politikerinnen arg schöne südwest-neinpanische Eiland wurden nun die zwei Grazien der Kamelo-News gebracht. Dort werden sie fortan nicht mehr angebohrt, zerhackschnetzelt, katzenverrostet oder operiert, sondern gehegt und gepflegt. Doktor Mengele wurde von einem FSM-Tribunal übelst zusammengefreislert und musste zur Strafe einen Aufsatz über die erstaunliche Entwicklung deutscher Nachkriegspolitik schreiben und auf dem Bürgersteig vor dem Amtsgericht eine halbe Stunde strammstehen. Abschliessend wurden er und sein Enkel zu den Pfadfindern geschickt und müssen nun täglich eine gute Tat tun.
12.10.2011
Thatcher von Mengele auf seine Gurke geschraubt und dann später in Thatcher reingeguckt.
von Q
Brillewegundtrotzdemdurchblick. In diesem bis dato unbekannten Kaff in der Nähe der Versuchsanstalten hat sich Doktor Hasilein in einem Anfall flauschiger, unbedingt notwendiger Schlafattacke, Frau Margaret Thatcher, die alte Rumpeloma, auf die Kinderwippe gesetzt und mit Kleckerburhschlammpampe vollgespritzt fast bis zum hals. Danach hat er das Örkel abgewaschen und zum Trocknen auf den normalerweise zum Schlafen dienenden Schlafsaalboden gelegt. Heute Morgen war sie dann wieder ganz die Alte und konnte wieder in den alltäglichen Untersuchungs- und Forschungsbetrieb integriert werden. Als robuste Methode gelang es Herrn Doktor heute, die Thatcherschen Haaransätze näher zu untersuchen, indem er die Perücke per Wagenheber auseinanderdrückte, so weit, dass er mit dem Kopf, Oberkörper und Händen im Wurstnirvana verschwinden konnte. Herr Doktor trug dabei einen Höhlenforscherhelm mit Lampe, den er vom Raketen-Onkel Fritzing Peene aus Oberpommern damals zur Kindakommion geschenkt bekam, nebst zugehörigem Schmöker "Höhlenforscher entdecken das All". Das war damals für alle Jungs im Kommionkindalter DER Kracher. Die "Yps" gabs da noch nicht. Herr Doktor dübelte eine Hängelampenaufhängevorrichtung an die Ratzenmalante(was sinnvolles fiel mir nicht ein) und konnte nun im hellen Glanz der Neonröhren die volle Pracht der Stalagmiten und Stalagtiten im Inneren der Bärenhöhle bewundern. Was jahrzehntelange Verkalkung nicht alles für Wunder entstehen lassen kann, schrieb Herr Doktor in seine Berichtskladde. Einmal drin nutzte er die Gelegenheit, um Frau Thatcher mit seiner nach den Zuckerwattemaschinen für Wohlstandskinder zweiten bahnbrechenden Neuentwicklung zu versehen, den Waldundwiesenspulen. Fleissig implantierte er Kupferwicklungen rund um das innerthatchersche Gehirnakrobatik, schön rund und fein immer regelmässig im gleichen Abstand. Mit einer handelsüblichen Kühlflüssigkeit kann nun die Zeit der lustigen Tage beim Thatcher enorm verlängert werden, die Witze bleiben gekühlt nun mal länger frisch. So ist Doktor Hasilein seinem Tulpenundnarzissenzuchterfolg einen gewaltigen Schritt nähergekommen. Für die Laborgehilfen gibts deshalb heute Abend Spanferkel und Freibier auf dem mit Oktoberfestfähnchen geschmückten Friedensplatz zwischen den Wohngebäuden.
16.9.2011
Thatcher bei WikiLovesMonuments erfolgversprechend teilgenommen.
von Q
Thatcher-wird-durchgeschüttelt.gif
♪♫♪♫♪♫ Es zittern die morschen Knochen ♪♫♪♫♪♫
Commons in der Wikipedia. Bei dem seit Anfang September laufenden Wettbewerb "Wiki loves Monuments" hat Doktor Mengele mit einigen Bildern, Aussen- als auch Innenaufnahmen seines Goldmädels teilgenommen. Besonders spektakulär sind endoskopische Aufnahmen der Thatcher`schen Eierstöcke, die als die ältesten eines lebenden Säugetieres gelten. Ein wenig aufwendiger gestaltete sich ein Bild von dem weltberühmten Schriftzug "Arbeit macht frei", der ja weiterhin in Benutzung ist und der Resozialisierung von Wohlstandsmüll dient. Doch für einen eminent wichtigen Beitrag zur Volksgesundheit wie einem WikilovesMonumente-Projekt durfte der für eine gewisse Zeit anderweitig verwendet werden. Dr. Mengele führte den Schriftzug oral in Mrs Thatcher ein, in dem er ihn pro Dezimeter Vorschub um eine viertel-Kreis-Drehung drehte. Gesehen und Kennengelernt hatte er dieses Verfahren durch Beobachtung seiner Zigeunerkinder, die ja auf diese Art (Hand)bewegung Tunnel durch Sandburgen bauen, wenn sie zwischen den Experimenten mal raus zum spielen in die Sandkiste des lagereigenen Kindergartens dürfen. Dr. Mengele selbst hat derartige Kindheitserinnerungen nicht, hatte er doch eine freudlose Jugend auf einer Napola. Selbstverständlich dokumentierte er endoskopisch und palpatorisch eifrig und genau die Verletzungen unter denkmalpflegerischen Aspekten. Ein mit einem Baustellenrüttler des neuen Zwangsarbeiterferienheimes "Zum fröhlichen Majdan-Eck´" simuliertes Erdbeben und Frau Thatcher, den Hals bis zum Erbrechen mit "Arbeit macht frei" gefüllt, auf eben diesen Rüttler gebockt, ermöglichte nie dagewesene Aufnahmen von zitterndem alten Fleisch in spannendem Kontrast zu blankpoliertem Metall. Als wirklich siegverdächtigen Kracher liess er Herrn Schäuble mit künstlich erigiertem Penis die Rampe in Birkenau runterrollen und knipste den Koitus (Quickie) beim Zusammenstoß des Herrn Schäuble mit Mrs. Thatcher denn er hatte ja Mrs Thatcher im richtigen Augenblick in die Rollbahn zerren lassen. Die Berechnungen, die eine solche Aktion überhaupt möglich machten, hatte sein Enkel Kevin bereits als Referat im Physik-Leistungskurs zum Besten gegeben, damals als das Angela-Merkel-Gymnasium noch die Horst-Wessel-Oberschule für fälische Rasseangehörige mit Diastema war. Und wenn Mrs Thatcher jetzt noch einen Braten in der Röhre hat, kann Dr. Mengele sich doppelt über den Kameraausrüstungsgutschein von WikiMovesLocomotives oder wie das heisst freuen, denn die Initationsriten des neugeborenen Aspiranten für seine Zigeunerkindersammlung wollen ja im Bild bewahrt werden.
22.7.2011
Thatcher und Schäuble verbringen Sommerferien gemeinsam.
von Q
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Heiligendamm. Nachdem die „Werkstatt im Grunewald“ ihre jährlichen Sommerferien begonnen hat, konnte Wolfgang Schäuble endlich in den verdienten Urlaub starten. Da er auf seinem Jagdschein ein „aG“ stehen hat, durfte seine langjährige Busenfreundin Margaret Thatcher ebenfalls am eigens dafür wiedererrichteten und barrierefrei umgebauten Berliner „Stettiner Bahnhof“ das Erste-Klasse-Abteil Richtung Ostsee besteigen und kostenlos als Begleitperson mitfahren. Apropos Busenfreundin; wenn es danach ginge, könnte nicht viel Freundschaft vorhanden sein, ergo handelt es sich um eine klare Antiproportionalität. Nachdem ein Sondereinsatzkommando genauso wie bereits 2008 alle Badegäste in Schutzhaft genommen hat und durch Abbruch einer kompletten Ferienhaussiedlung ein freies Schussfeld geschaffen wurde, konnte Maggie ihren Woolie streng bewacht in das vorgesehene Luxushotel manövrieren. Dort wartete ein Buffet mit potenzsteigernden Eierspeisen auf die zwei und ein angewärmtes Separee soll nun einem geeigneten Nachfolger auf die Sprünge helfen. Obwohl Schäuble ein etwas angeödeten Eindruck bei der (nach jahrzehntelanger Unterbrechung wohl eine Erst-)Besteigung machte (man holte einen Poppenbüttel hinzu), ist Dr. Mengele guter Hoffnung, das die Thatcher es ebenfalls ist.
15.7.2011
Thatcher wieder in den News.
von Q
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A. d. R.: FSK18 beachten wegen der technischen Details!

Tittenhüttenstadt. Margaret Thatcher leistet gerade ihr Pflichtjahr auf einem ostpreußischen Gute ab und wird Dank ihrer vertrockneten Nippel und Dank ihres vertrockneten Uterus zur Rettung der verregneten Ernte eingesetzt. Der Reichsnährstandsmelder vermeldet eine Trockenrate von 10 DZ Weizen pro Stunde, der mit den rotierenden Nippeln vorgetrocknet und in den Uterus geblasen wird. Dort fällt er einfach bei der nächsten manipulierten, alle neun Minuten stattfindenden Menstruationsperiode wieder raus, da in der Nähe von Thatchers staubtrockenen Eierstöcken keine Feuchtigkeit zum Anhaften vorhanden ist. Der so konzentrierte Weizen ist anschliessend lagerfähig. Eine derart vertrocknete Schrumpelliese hat es noch nie gegeben und erst recht keine, welche man derart nutzbringend einsetzen kann. Leider reicht die dem Getreide entzogene Feuchtigkeit nicht aus, um den Gebärapparat zu revitalisieren. Demnächst heisst es wohl (nach Einbringen der Ernte) wieder einmal, bei Dr. Mengele auf dem Pflaumenbock zu sitzen, damit dieser Frau Thatchers Möglichkeiten abcheckt, eine Tochter zu bekommen, damit Thatchers wertvolle Gene nicht sich selbst abschaffen.
9.5.2011
Thatcher endoprothetisch totalversorgt.
von Q
Flausendorpff an der Krampe. Im Kurpark von Flausendorpff konnte gestern die erste totalendoprothetische Versorgung an einer Ü80-Person vollzogen werden. Dass es sich dabei um eine privatversicherte alte Schabracke handelt, ist doch wohl nix Neues, muss aber trotzdem der Vollständigkeit wegen hier erwähnt werden. Nachdem sie von ihrem Krankenlager aufstehen konnte, was ja dank neuer Gelenke gar kein Problem war, hüpft sie wieder wie ein junger Gott. Im Anschluss an die als Abschlussuntersuchung vorgeschriebene, mit Leichtigkeit gemeisterte Pimpfenprobe, wurde sie bereits heute Morgen in den Jungstamm Braunschweig II. der Hitlerjugend aufgenommen. Das beweist, dass selbst für aussichtslose Fälle dank "Fördern und Fordern" ein Weg aus der Nutzlosigkeit und Rückkehr in die Mitte der Gesellschaft möglich ist. Die ArGe Emsland in Meppen vermittelte ein Public-Private-Partnership-Programm, welches in sensationeller Frist die für eine OP benötigten Gelder beschaffte. Ein Dank der Consevative Party of all Commonwealth-Nations gilt vor allem Dr. Mengele und Konsorten.
6.5.2011
Mutationen an Thatcher beobachtet
von Doktor Schmerz
Spargelstecher (Gemalt).png
Sichbare Mutationen.

KAROXBOSTEL, NIEDERSACHSEN Wie ansässige Landwirte aus der Nordheide berichten, werden immer neue Mutationen an der aus dem kaputtgegangenen

Japan evakuierten Margaret Thatcher beobachtet, etwa das Wachstum von Fühlern (Wie bei einer Schnecke, so süß und so dumm!). Der Agrarökonom Hansdieter Horn hierzu im Wortlaut: "In Holm-Seppensen heff ick twannig Hektor Land steihn. Heff ick allns an'n Jungbauern verpachtet, de dor Viehwirtschaft betreibt. He hett den Hof runtergewirtschaftet." Die Landbevölkerung ist beuunruhigt.
6.5.2011
Thatcher hat Seilbahn-Probleme.
von Q
Schwarzenbeck-Emslandlager-Oberhümmling. Frau Margaret Thatcher ist gestern in eines der berüchtigten Emsland-Lager eingewiesen worden. Jetzt wird sie tagtäglich mit der Seilbahn aus dem Moor gezogen und durch den Aschharrewald nach Spahnharrenstätte geschleift. Dort wird sie auf Tagelohnbasis an den meistbietenden Agrarökonom verpachtet, der ihre Leistung seeehr mit ökonomischem Bedacht überwacht. Wenn sie aus dem vorgegebenen Arbeitstakt gerät, wird ihr solches Fehlverhalten mit dem Hundeknüppel unschmackhaft gemacht. Sobald die arbeitsintensive Saison zuende geht, wird Mrs Thatcher erneut in das Labor Dr. Mengele überstellt.
4.5.2011
Thatcher von Reichsarbeitsministerin zur Schnecke gemacht.
von Q
Ex-Premierministerin Margaret Thatcher wurde am heutigen Mittwoch zur Schnecke gemacht. Das geschah, indem man ihren Fuß Richtung untere Schienbeinhälfte drückte und festtackerte. Nach Erreichen des Schienbeins wurden die Fußsohlen dann entsprechend Richtung obere Schienbeinhälfte gedrückt. Danach hat man die Waden Richtung Knie gerollt und die Oberschenkel Richtung Bauch. Als der Lendenwirbelbereich sich eng an den Hals schmiegte war Mrs Thatcher fertig gerollt und wurde per LKW-Festzurrband zur Ladungssicherung in dieser Position fixiert, mit Rosinen bestreut und für 40 min. bei 200°C im Ofen gegart. Abschliessend wurde sie portionsweise für einen Wohltätigen Zweck verkauft.
1.5.2011
Mrs. Thatcher aus Koberfenster im Amsterdamer Rotlichtmilieu gestohlen.
von Q
Pufflalla früher Uppsala. Am 30. April ist Frau Margaret Thatcher in Amsterdam als gestohlen gemeldet worden. Über viele Irrungen und Wirrungen in den Nadelwäldern Nordskandinaviens landete sie schliesslich irgendwann und schlussendlich auf dem Strassenstrich der Sex-Metropole Amsterdam. Ein warmherziger Zuhälter der Randstad AG liess sie aus Gnade auf ihre alten Tage kostenlos in einem Koberfenster übernachten, freilich mit der Auflage, sich stündlich bei der ArGe zu melden. Als die Meldung zur erwarteten Stunde ausblieb, konnte der sofort ausgeschwärmte hasserfüllte und mit Knüppeln bewaffnete Suchtrupp nur noch das eingeschlagene Koberfenster und eine spurlos verschwundende Mrs. Thatcher vorfinden, ja äh, eben diese nicht vorfinden. Polizeiliche Ermittlungen laufen bestenfalls auf Sparflamme, da das öffentliche Interesse am Wiederauffinden eines kostenverursachenden alten Wracks als gering einzuschätzen ist. Lediglich Zeitarbeitsfirmen bleiben in Sache Thatcher-Suche am Ball, denn das Arbeitsamt zahlt für jeden schwer vermittelbaren ein erkleckliches Sümmchen an einen potentiellen Arbeitgeber, welcher ja im Endeffekt ein Zeitarbeitsunternehmen sein wird. So erntet Thatcher im Alter doch noch die Früchte ihrer Politik, denn sonst hätte niemand mehr nach ihr gesucht, um ihr eine erfüllende Aufgabe und somit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zukommen zu lassen.
26.4.2011
Thatcher im borealen Nadelwald ausgesetzt.
von Q
Kronkolonie Tundra und Tamtam. Mrs Margaret Thatcher erhielt so gegen elf Uhr mittels einer erhitzten Alufolie ein Ganzkörperbranding und wurde im Klo der ArGe für 9 Stunden eingesperrt. Deshalb hat ihr Fallmanager sie als unentschuldigt fehlend in das Klassenbuch eingetragen und ein "ungenügend" in ihr Arbeitsbuch eingetragen. Zur Abschreckung für andere Fälle hat man sie in eine Pfadfinderuniform gesteckt und mit einem (manipulierten) Kompass im borealen Nadelwald Nordskandinaviens ausgesetzt. Per GPS überwacht starten sofort gecharterte Abfangjäger der reichsgöringschen Luftwaffe, sobald sie in der Nähe von bewohntem Grebiet umherirrt. Durch Streubombenattacken wieder in die Wildnis gejagt, fristet sie ein Dasein, in dem sie sich von Kiebitzeiern ernährt. Vielleicht erhält sie den finalen Rettungsschuß oder wird demnächst zur Kinderbelustigung in ein chinesisches Kohlebergwerk geschickt. Der Fachausschuß, der dies entscheidet, hat diesen Tagesordnungspunkt auf das nächste Mal verschoben.
18.4.2011
Thatcher hat jetzt `nen Rasenmäher am Arsch.
von Q
Hagebaumarkt. Dass Margaret Thatcher ist wieder in den Händen von Kevin Mengele. In Polen gibts genug billige Maurer, so dass eine Zementschlepp-Krake unnütz ist. Jetzt wird Thatcher für Werbezwecke eingesetzt. Kevin hat ihr nen Rasenmäher implantiert und sie auf dem Frühlingsfest von Hagebaumarkt Günzburg ihre Runden drehen lassen. Wie´n Hubschrauber mit Werbebanner "Hagebau bla bla irgendwas" - nur kleiner aber lauter. Das war nen richtiger Kracher. Im Tiefflug konnte das Publikum sogar das lauthalse Genöle verstehen. In feinstem Oxford-English. Vielleicht kriegt der Urenkel der Queen - so er denn irgendwann oder dmnächst geboren werden sollte - so einen Hubschrauber zur Einschulung geschenkt. Das hängt von der wirtschaftlichen Entwicklung der EU ab. Braucht man in Zukunft Mengeles Erfindungen oder eher doch nicht...?
16.4.2011
Thatcher zu achtarmigem Zementsackschlepper umoperiert.
von Q
Monowitz. Nachdem Frau Margaret Thatcher a.k.a "Kraftwerk Prototyp" in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Forschungszentrum "Kevin Mengele" in Günzburg von Sympathisanten entführt wurde, hat die Security-Mannschaft von der "Schwäbischen Zeitarbeit gGmbH", da völlig unterbezahlt und von daher auf Erfolgsprämien angewiesen, Frau Thatcher aufgespürt und in das Hochsicherheitslabor "Josef Mengele" deportiert. Dort hat man in einer Not-OP das ganze Kraftwerks-Gezuppel entfernt und nachdem Mrs Thatcher die Nacht tiefgefroren in einem Block vitalisierender Nähr-Lösung verbracht hat, wurde die ehemalige britische Premierministerin erneut in nutzbare Kreatur umoperiert. "Der Kev is´ noch nich´ so weit", kommentierte Chefarzt und leitender Laborant Dr. Josef Mengele mit altersschwacher Stimme die stümperhaften Schnippeleien seines Enkels. Zur Zeit läuft die Erprobungsphase und Frau Thatcher flitzt auf zwei Beinen und in acht plastinierten und ihr implantierten Kraken-Armen Zementsäcke schleppend auf einer Baustelle im südpolnischen Monowitz herum. Die Nächte verbringt es nach wie vor in der Nährlösung, doch soll dieses aufwendige Prozedere zukünftig zwecks besserer Verwertbarkeit wegfallen, damit sich durch Ermöglichung von Nachtschicht direkt im Anschluss an Tagschicht die Produktivität der nutzbaren Kreatur erhöhen kann. Das sei eine enorme Herausforderung, so die Pressesprecherin des Labors, die nur durch Fördergelder des Arbeitsamtes realisiert werden kann.
6.4.2011
Thatcher in Biogasanlage umgewandelt.
von Q
Günzburg a. d. Donau. In der Backstube der alteingesessenen Konditorei Mengele, die ja nach Euthanasierung der örtlichen Altenpflegezentrumsinsassen ihre Kundschaft verloren hat und in ein, ähem, nun, "Ärztezentrum" umgewandelt wurde gelang dem jüngsten Spross der Medizinerdynastie Mengele, Dr. Kevin Mengele, ein phänomenales Experiment. Die nur noch als Karkasse vor sich hinvegetierende ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher wurde in ein Bionadekraftwerk umoperiert. Dazu erhielt diese einen künstlichen Darmausgang, an den eine Aquariumpumpe angeschweisst wurde. Das Aquarium war ein Kommuniongeschenk seines Patenonkels Josef, woran Kevin Mengele schon seit längerem keine rechte Freude mehr hatte. Nun ist es möglich, Mrs. Thatcher wahlweise mit Bionade, Almdudler oder auch Rivella vollzupumpen, um die Plörre innerhalb ihres Verdauungstraktes zur Stromerzeugung vergären zu lassen. Damit das aufgedunsene Gekröse nicht reisst, wurde Frau Thatcher bis zum Hals in einen übergroßen Stützstrumpf gepresst. Dabei trat, womit niemand gerechnet hat, ein Rest ranziger Mösensaft aus, der jedoch über das Flüßchen Günz in die Donau entsorgt wurde und demnächst in Rumänien das Mündungsdelta evtl. belasten könnte. Zur Vermeidung experimentgefährdender Komplikationen hat man den Schädel trepaniert und ein Wilesco-Spielzeugdampfmaschinensicherheitsventil angeflanscht. Ein Shunt, eigentlich zur Hirndruckregulierung für Hydrozephaluspatienten war dauernd verstopft, da das Ausgangsmaterial für zuckerhaltige Liquide nicht geeignet ist. Bei enormer Sonneneinstrahlung und dadurch verstärktem Gärprozess pfeift Frau Thatchers Ventil um Hilfe. Dann muss die Alte rasch in den Schatten gebracht werden. In Innenräumen funzt die Apparatur nicht so gut, da immer noch enorm viel Energie durch Sonneneinstrahlung benötigt wird. Doch nach seriösen Angaben soll ein "Plus" dabei herausspringen. Die drei unterschiedlichen Ausgangsprodukte werden je nach Abnehmerland der erzeugten Elektrizität ausgewählt. Das deutsch-österreichisch-schweizerische Auftragswerk könnte o. g. Herrn zum jüngsten Nobelpreisträger der Weltgeschichte machen.
20.10.2010
Kadaver von Thatcher zu ekelerregender Kreatur umgestaltet und zum Leben erweckt
von Q
In England hat Dr. Mengele aus dem Kadaver von Lady Thatcher eine ekelerregende Kreatur gebastelt. Er öffnete die Bauchhöhle und implantierte dort einen überdimensionierten Karpfenkopf, welcher zur vollen Stunde aus der Bauchhöhle hervorglupscht und "Blubb" sagt. Desweiteren entfernte er den originalen Kopf und verschloss die Halsöffnung mit einem Weckglasdeckel + Klammer. Als Intelligenzersatz pflanzte er in die Halsschlagader einen Chip aus einer Bankkarte ein, so daß die Kreatur einfache, von Interessenverbänden vorgegebene Phrasen durch einen am Luftröhrenschnitt angebrachten Sprechapparat für Larynxektomierte nachplappern kann. Die Beine wurden durch Prothesen in Froschschenkelform ersetz, mit denen der Kadaver kurze Strecken hüpfen kann. Nach vollendeter Umgestaltung erweckte ein Gehilfe vom Laboratorium Dr. Mengele das Ding mit einer selbstkonstruierten Hochspannungskaskade zum Leben und liess es mit einem Tagesticket der Londoner U-Bahn zum Betteln vor den Buckingham Palace fahren. Am ersten Tag kamen ca. 100 britische Pfund zusammen, von denen ca 50% an Dr. Mengele für Lizenzgebühren abgedrückt werden müssen. Die andere Hälfte wird auf das Konto des Heimleiters eingezahlt. Später soll das Ding ("The Beast", wie es die Leute aus dem Laboratorium getauft haben) weitaus lukrativere Posten in Aufsichtsräten übernehmen, sofern nicht Konstruktionsfehler eine erneute Euthanasierung notwendig machen.
19.10.2010
Schäuble und Thatcher beim Waffelnbacken erwischt
von Q
St.-Margareths-Home-of-the-Old Eton. Nachdem sich der Geburtstagsrummel um Lady Margaret Thatcher ein wenig gelegt hat, kam heute überraschend ein Mann im Rollstuhl bei ihr vorbei. Zunächst wollte Miss Thatcher die Tür nicht öffnen, da sie laut eigener Doktrin alles andere als ein Faible für Behinderte hat. Doch nachdem der Gast von der eigenen Security verifiziert werden konnte, freute sie sich doch ein wenig über den Besuch von Herrn Wolfgang Schäuble. Eiligst klumpte sie Mehl, Milch und Eier soweit sie sich überhaupt noch auf Grund ihrer Alzheimer-Erkrankung an das Rezept für Waffelteig erinnern konnte zusammen und schon begann das lustige Backen am Kaminfeuer. Schäuble fand, die Waffeln waren doch etwas komisch im Geschmack und weigerte sich, das angebissene Stück aufzuessen. Miss Thatcher was not amused und klingelte ihren Negersklaven herbei, welcher sofort zu deren beider Vergnügen die Waffel herunterwürgen musste. Durch den Radau wurden einige im selben Altenheim endgelagerte KZ-Ärzte und Nazi-Größen auf Miss Thatcher aufmerksam und begannen, über ein angemessenes Euthanasie-Programm zu diskutieren. Nachdem sich der lauteste Schreier mit seiner Idee durchsetzen konnte, wurde Miss Thatcher von Dr. Mengele per intrakardiale Phenolspritze von ihrem Leiden erlöst. Dr. Schäuble konnte sich allerdungs mit einem beherzten Sprung durch die Wand unter Zurhilfenahme seiner Schäubletten aus der Affäre ziehen und wird uns wohl noch mindestens bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode erhalten bleiben.