Habeck's Bärbock

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Habeck's Bärbock ist eine norddeutsche Brauerei. Sie braut das Bier für Bündnis 90/Die Grünen-Parteitage, den Bündnis-Zaubertrank also, welcher anno 2021 in Berlin den Regierungswechsel auf Bundesebene herbeizaubern soll und dabei auch als chemische Waffe für siegreiche Koalitionsverhandlungen zum Einsatz kommen soll, damit am Ende vor lauter Kompromissen wenigstens die Chemie stimmt, sprich alle Verhandlungspartner* am Ende als Bierleichen unter dem Verhandlungstisch liegen, d.h. zuverlässig unterhalb aller sinnvollen Verhandlungsziele liegen bleiben.

Für den Fall, dass das neoliberale Modell Rotgrün wieder siegreich sein sollte, übt die Blaskapelle der Brauerei bereits den Reggae O' love, o' love, let's get together and feel all bright, weil es dann wahrscheinlich nur mit der FDP zusammen reicht für always walking on the bright side of life, obwohl bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Annalena Baerbock und Norbert Walter-Borjans, Saskia Eskens und Robert Habeck Christian Lindner nur das fünfte Rad am Wagen wäre, aber gerade für die Wiederkehr neoliberaler rotgrüner Glanzzeiten das Sahnehäubchen wäre.

Praktischer wäre also eine Koalition mit der Union. Deshalb ist die Parteitags- und Koalitionierbierbrauerei ja auf bärenstarkes Bockbier spezialisiert, um die Bayern am Verhandlungstisch zu beeindrucken (Habeck's Originalton: just to impress the Bavarians). Aber im Bärenabschießen sind die Bayern im Vorteil, so dass der große Unbekannte, der sich seit Beginn der Coronakrise in der Öffentlichkeit politisch klugscheißernd stets nur hinter blauweißer Rautenmaske verborgen zeigt (Banksy? Aber sicherlich ein Mann: Masken sind maskulin!), mit dieser Tarnung die Richtlinienkompetenz an sich reißen könnte und eine potentielle neue Bundeskanzlerin dabei auf der Strecke bliebe wie ein geschossener Bock. Da der vierte am Tisch nur laschet Bier trinkt, hat er eh nix zu sagen - die Glanzzeiten des Arminius liegen ja auch schon zu lange zurück (Antike).

Droht Konkurrenz?[bearbeiten]

Tierisch ernst meint Bodo Rammelfroh aus Tieringen seinen Vorschlag, mehr Minderheizregierung zu wagen. Bernd Riexinger, der südwestdeutsche der linken Altvordenen, zog sich daher aus der Parteiführung von Die Linke zurück, nicht nur um zwei potentiellen jung-attraktiven Koalitionsverhandlerinnen an der Parteispitze Platz zu machen, sondern auch, um auf luftigen Schwarzwaldhöhen rechtzeitig vor der Wahl die Rothaus-Brauerei freundlich zu übernehmen, denn füllt man den Bundestagswal zum rechten Zeitpunkt vor dem Waltag gründlich ab mit dem Zeug, ist nach der Wahl buchstäblich Alles möglich. Und mit diesem "anything goes" wäre Kamelonien endlich in der Postmoderne angekommen, sprich: Unser Landstrich bekäme auch ohne FDP einen gelben Anstrich.