Telekom: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Telekom''', auch bekannt als T-Com ist der in Europa führende Pizza-Service. Organisiert ist dieser Firma als Franchise Unternehmen, so gibt es die: Telekom Austria, Deutsche Telekom, Slovak Telekom, Magyar Telekom, Menara Telekom, T-Hrvatski Telekom. Gegründet wurde das Unternehmen von dem  griechischen Pizzabäcker '''Tele'''phos '''Kom'''osofolos, der sich gerne nur Telekom nannte, weil er dachte das klingt italienischer, eben nach [[Pizza]].
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Die '''Telekom''', auch bekannt als T-Com ist der in Europa führende Pizza-Service. Organisiert ist diese Firma als Franchise Unternehmen; so gibt es die: Telekom Austria, Deutsche Telekom, Slovak Telekom, Magyar Telekom, Menara Telekom, T-Hrvatski Telekom. Gegründet wurde das Unternehmen von dem  griechischen Pizzabäcker '''Tele'''phos '''Kom'''osofolos, der sich gerne nur Telekom nannte, weil er dachte das klinge italienischer - eben nach [[Pizza]].
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Ursprünglich waren auf ihren Postwurfsendungen nur die eigene Liefernummer abgedruckt.  Viele [[Kamele]] wählten diese Nummer immer wieder, weil sie keine anderen Telefonnummern kannten, um sich mal nett mit jemanden zu unterhalten. Die Pizza-Bestellungen gingen dadurch rapide zurück. Aus diesen Grund druckte die Telekom 1952 erstmals alle Telefonnummern ihrer Kundendatei vorne auf die Pizzakarten und auf die Rückseite die Pizzaangebote. Das möchten die Kunden sehr! Nun telefonierten erstmals Kamele untereinander, statt immer die Leitung des Pizzalieferservice zu blockieren. Heute erscheinen die Werbeflyer der Telekom als dicke schwere [[Buch|Bücher]], in dem alle Telefonnummern einer Region verzeichnet sind. Nur auf der Rückseite ist immer noch eine Pizzakarte. Da hierdurch das Pizzageschäft stetig vernachlässigt wird, geht der Gewinn immer weiter zurück.
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Ursprünglich war auf ihren Postwurfsendungen nur die eigene Liefernummer abgedruckt.  Viele [[Kamele]] wählten diese Nummer immer wieder, weil sie keine anderen Telefonnummern kannten, um sich mal nett mit jemanden zu unterhalten. Die Pizza-Bestellungen gingen dadurch rapide zurück. Aus diesen Grund druckte die Telekom 1952 erstmals alle Telefonnummern ihrer Kundendatei vorne auf die Pizzakarten und auf die Rückseite die Pizzaangebote. Das mochten die Kunden sehr! Nun telefonierten erstmals Kamele untereinander, statt immer die Leitung des Pizzalieferservice zu blockieren. Heute erscheinen die Werbeflyer der Telekom als dicke, schwere [[Buch|Bücher]], in denen alle Telefonnummern einer Region verzeichnet sind. Nur auf der Rückseite ist immer noch eine Pizzakarte. Da hierdurch das Pizzageschäft stetig vernachlässigt wird, geht der Gewinn immer weiter zurück.
  
 
==Zweites Standbein==
 
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Stichwörter sind hier: Der Preis, die Nichtfunktionalität und der auf die Nichtfunktionalität folgende [[Servicewüste|Tee-Service]].
 
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==Verschwörungstheorien==
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== Spott ==
Scheibenweltler behaupten allerdings, Telephos Komosopholos habe sich diesen Namen gezielt anlässlich der Gründung seines Pizzataxi-/Telekommunikations-/Teleejakulationsmonopols zur Erlangung der Weltherrschaft zugelegt. Der Mazedone hieß demnach zuvor Alexis Sorbas und war Bergwerksaufseher auf Kreta, bis er Mitglied im ''Ordo Templi Orientis'' wurde und dort Lesungen des Ordensbegründers Aleister Crowley aus dem nicht-existenten [[Liber Paginarum Fulvarum|Liber Paginarum Fulvarum/Liber AL vel Legis]] kennen lernte. Besonders beeindruckt habe ihn dabei Kapitel 1, Satz 39: „Das Wort des Gesetzes ist Thelekom.” Sorbas, weder des Griechischen, des Lateinischen, des Deutschen noch irgend etwas mächtig, soll den Begriff unzulässig zu Telekom assimiliert und zur Tarnung die Änderung seines Namens in die lautmalerisch passenden Begriffe Telephos Komosopholos beantragt haben, aus deren Vorsilben er dann das Akronym Telekom zusammengesetzt haben soll.
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Im [[April]] 2013 geriet der Pizzaservice plötzlich in Verhuf, als er ankündigte, nur noch bis zu 100 Metern von der Pizzabäckerei entfernt kostenlos liefern zu wollen. Weiter entfernte [[Kunde]]n, sollen eine Aufschlag zahlen oder müssen damit leben, länger auf ihre Pizza zu warten. Für diese Fälle hat das [[Unternehmen]] eine Vertrag mit dem Seniorenheim ''"Schnapsdrossel"'' geschlossen, deren Bewohner dann mit einem Gehwagen bewaffnet das gute [[Stück]] liefern werden. Dass die [[Pizza]] dann wohl bei erreichen des Kunden schon längst [[kalt]] und über das Verfalldatum sein müsste, versteht sich von selbst. Genaugenommen verfügt der [[Laden]] damit über kein reines "Frei Haus-Progamm" mehr. Das könnte der Anfang vom Ende des Pizza-Ladens sein, auch wenn sich das noch nicht bis zu [[IHNEN]] noch nicht herumgesprochen hat.
  
Sein zentrales Motto: „Mit Fressen, Huren und Quatschen werd' ich die Welt zermatschen!” setzte er, so die Scheibenweltler weiter, in drei P-Hasen entsprechend den operationalisierten Teilmottos konsequent um:
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{{sa}} [[Kamelekom]] | [[Telefon]] | [[☎]] | [[Handy]] | [[Mobiltelefon]] | [[Telefonzelle]] | [[Elefon]] | [[Tee online]] |<br>
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{{sv}} [[Magentafeld]], [[Schneemobile]], [[Sat1]]<br>
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{{sw}} [http://www.telekom3.de/ Seite ohne Pizza!?]<br>
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{{sk}} [[Terror|T-Error]]
  
''Zitat der ständigen Scheibenweltlerkonferenz aus der überlieferten Urversion des Liber Paginarum Fulvarum:''
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==<small>Pssst! Verschwörungstheorien</small>==
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<small>Scheibenweltler behaupten allerdings, Telephos Komosopholos habe sich diesen Namen gezielt anlässlich der Gründung seines Pizzataxi-/ Telekommunikations-/ Teleejakulationsmonopols zur Erlangung der Weltherrschaft zugelegt. Der Mazedone hieß demnach zuvor Alexis Sorbas und war Bergwerksaufseher auf Kreta, bis er Mitglied im ''Ordo Templi Orientis'' wurde und dort Lesungen des Ordensbegründers Aleister Crowley aus dem nicht-existenten [[Liber Paginarum Fulvarum|Liber Paginarum Fulvarum/Liber AL vel Legis]] kennen lernte. Besonders beeindruckt habe ihn dabei Kapitel 1, Satz 39: „Das Wort des Gesetzes ist Thelekom.” Sorbas, weder des Griechischen, des Lateinischen, des Deutschen noch irgend etwas mächtig, soll den Begriff unzulässig zu Telekom assimiliert und zur Tarnung die Änderung seines Namens in die lautmalerisch passenden Begriffe Telephos Komosopholos beantragt haben, aus deren Vorsilben er dann das Akronym Telekom zusammengesetzt haben soll.
  
*P-Hase 1: „Diebe gehen über den Magen!” - der Pizzaservice verschaffte ihm über die preiswerte und leckere Befriedigung eines Grundbedürfnisses breite Popularität und Akzeptanz in der Bevölkerung.
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Sein zentrales Motto: „Mit Fressen, Huren und Quatschen werd' ich die Welt zermatschen!” habe er, so die Scheibenweltler weiter, in drei Phasen entsprechend den operationalisierten Teilmottos konsequent umgesetzt:
  
*P-Hase 2: „Reden ist Silber, kostenpflichtiges Reden bringt Gold!” - Nachdem er in aller Munde war, fiel es Sorbas/Komosopholos leicht, den Kunden bei jeder Pizzabestellung einen überflüssigen Telefonanschluss aufzuschwatzen. Mit Eintritt eines de facto Monopols in diesem Bereich begann er systematisch, die Preise anzuheben und die Leistung zu verschlechtern, wobei er die Einstellung der Belieferung mit seinen süchtig machenden Pilzpizzen androhte, falls ein Kunde mit Kündigung des Telefonanschlusses drohte.
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Zitat der ständigen Scheibenweltlerkonferenz aus der überlieferten Urversion des Liber Paginarum Fulvarum:
  
*P-Hase 3: „Ein guter Verschwörer macht's dir am Hörer!” - Um an die niedrigsten Triebe seiner - inzwischen vollständig abhängigen - Kundschaft zu gelangen, führte Sorbas/Komosopholos so genannte ''Mehrwertdienst-Rufnummern'' ein, in deren Rahmen Hausarbeiten verrichtende Rentnerehefrauen, verbalejakulierende Benutzer (''VEB's'') durch vorgetäuschte Paarungswilligkeit in Verbindung mit vorgetäuschter Höcker-Attraktivität Kunden zu zunächst überdimensionalen, später transdimensionalen Ausgaben verführten.
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*Phase 1: ''„Diebe gehen über den Magen!”''
  
Der P-Hase 3 war eigentlich bereits überflüssig, da alle Kunden bereits Telekompizza-süchtig waren. Sie diente nur der Demoralisierung [[Gott|Gottes]], dem damit gezeigt werden sollte, wie wenig seine „Krone der Schöpfung” wirklich wert ist.
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*Phase 2: ''„Reden ist Silber, kostenpflichtiges Reden bringt Gold!”''
  
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*Phase 3: ''„Ein guter Verschwörer macht's dir am Hörer!”''
  
*Hat etwas zu tun mit: [[Kamelekom]], [[Telefon]], [[☎]], [[Handy]], [[Mobiltelefon]], [[Telefonzelle]], [[Magentafeld]]
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Um an die niedrigsten Triebe seiner - inzwischen vollständig abhängigen - Kundschaft zu gelangen, soll Sorbas/Komosopholos so genannte ''Mehrwertdienst-Rufnummern'' eingeführt haben, in deren Rahmen Hausarbeiten verrichtende Rentnerehefrauen verbalejakulierende Benutzer (''VEB's'') durch vorgetäuschte Paarungswilligkeit in Verbindung mit vorgetäuschter Höcker-Attraktivität Kunden zu zunächst überdimensionalen, später transdimensionalen Ausgaben verführten.</small>
  
==Weblinks==
 
*[http://www.telekom3.de/ Telekom Seite ohne Pizza!?]
 
  
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Aktuelle Version vom 21. August 2021, 10:53 Uhr

Telekom Pizzaflyer

Die Telekom, auch bekannt als T-Com ist der in Europa führende Pizza-Service. Organisiert ist diese Firma als Franchise Unternehmen; so gibt es die: Telekom Austria, Deutsche Telekom, Slovak Telekom, Magyar Telekom, Menara Telekom, T-Hrvatski Telekom. Gegründet wurde das Unternehmen von dem griechischen Pizzabäcker Telephos Komosofolos, der sich gerne nur Telekom nannte, weil er dachte das klinge italienischer - eben nach Pizza.

Geschichte[bearbeiten]

Ursprünglich war auf ihren Postwurfsendungen nur die eigene Liefernummer abgedruckt. Viele Kamele wählten diese Nummer immer wieder, weil sie keine anderen Telefonnummern kannten, um sich mal nett mit jemanden zu unterhalten. Die Pizza-Bestellungen gingen dadurch rapide zurück. Aus diesen Grund druckte die Telekom 1952 erstmals alle Telefonnummern ihrer Kundendatei vorne auf die Pizzakarten und auf die Rückseite die Pizzaangebote. Das mochten die Kunden sehr! Nun telefonierten erstmals Kamele untereinander, statt immer die Leitung des Pizzalieferservice zu blockieren. Heute erscheinen die Werbeflyer der Telekom als dicke, schwere Bücher, in denen alle Telefonnummern einer Region verzeichnet sind. Nur auf der Rückseite ist immer noch eine Pizzakarte. Da hierdurch das Pizzageschäft stetig vernachlässigt wird, geht der Gewinn immer weiter zurück.

Zweites Standbein[bearbeiten]

Geradezu unbedeutend ist das Zusatzgeschäft der Telekom mit der Einrichtung und Vermietung von Telefonanschlüssen und Internetzugängen. Leider sind die Pizzahersteller hier extrem unprofessionell! Es kommt immer zu Problemen in diesem Geschäftsbereich. Stichwörter sind hier: Der Preis, die Nichtfunktionalität und der auf die Nichtfunktionalität folgende Tee-Service.

Spott[bearbeiten]

Im April 2013 geriet der Pizzaservice plötzlich in Verhuf, als er ankündigte, nur noch bis zu 100 Metern von der Pizzabäckerei entfernt kostenlos liefern zu wollen. Weiter entfernte Kunden, sollen eine Aufschlag zahlen oder müssen damit leben, länger auf ihre Pizza zu warten. Für diese Fälle hat das Unternehmen eine Vertrag mit dem Seniorenheim "Schnapsdrossel" geschlossen, deren Bewohner dann mit einem Gehwagen bewaffnet das gute Stück liefern werden. Dass die Pizza dann wohl bei erreichen des Kunden schon längst kalt und über das Verfalldatum sein müsste, versteht sich von selbst. Genaugenommen verfügt der Laden damit über kein reines "Frei Haus-Progamm" mehr. Das könnte der Anfang vom Ende des Pizza-Ladens sein, auch wenn sich das noch nicht bis zu IHNEN noch nicht herumgesprochen hat.

Siehe auch.png Siehe auch:  Kamelekom | Telefon | | Handy | Mobiltelefon | Telefonzelle | Elefon | Tee online |
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Magentafeld, Schneemobile, Sat1
Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Kompost
Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Seite ohne Pizza!?
Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen:  T-Error

Pssst! Verschwörungstheorien[bearbeiten]

Scheibenweltler behaupten allerdings, Telephos Komosopholos habe sich diesen Namen gezielt anlässlich der Gründung seines Pizzataxi-/ Telekommunikations-/ Teleejakulationsmonopols zur Erlangung der Weltherrschaft zugelegt. Der Mazedone hieß demnach zuvor Alexis Sorbas und war Bergwerksaufseher auf Kreta, bis er Mitglied im Ordo Templi Orientis wurde und dort Lesungen des Ordensbegründers Aleister Crowley aus dem nicht-existenten Liber Paginarum Fulvarum/Liber AL vel Legis kennen lernte. Besonders beeindruckt habe ihn dabei Kapitel 1, Satz 39: „Das Wort des Gesetzes ist Thelekom.” Sorbas, weder des Griechischen, des Lateinischen, des Deutschen noch irgend etwas mächtig, soll den Begriff unzulässig zu Telekom assimiliert und zur Tarnung die Änderung seines Namens in die lautmalerisch passenden Begriffe Telephos Komosopholos beantragt haben, aus deren Vorsilben er dann das Akronym Telekom zusammengesetzt haben soll.

Sein zentrales Motto: „Mit Fressen, Huren und Quatschen werd' ich die Welt zermatschen!” habe er, so die Scheibenweltler weiter, in drei Phasen entsprechend den operationalisierten Teilmottos konsequent umgesetzt:

Zitat der ständigen Scheibenweltlerkonferenz aus der überlieferten Urversion des Liber Paginarum Fulvarum:

  • Phase 1: „Diebe gehen über den Magen!”
  • Phase 2: „Reden ist Silber, kostenpflichtiges Reden bringt Gold!”
  • Phase 3: „Ein guter Verschwörer macht's dir am Hörer!”

Um an die niedrigsten Triebe seiner - inzwischen vollständig abhängigen - Kundschaft zu gelangen, soll Sorbas/Komosopholos so genannte Mehrwertdienst-Rufnummern eingeführt haben, in deren Rahmen Hausarbeiten verrichtende Rentnerehefrauen verbalejakulierende Benutzer (VEB's) durch vorgetäuschte Paarungswilligkeit in Verbindung mit vorgetäuschter Höcker-Attraktivität Kunden zu zunächst überdimensionalen, später transdimensionalen Ausgaben verführten.


Siehe auch.png Siehe unbedingt:  I-Diot