„St. Sebastian (Nienberge)“ – Versionsunterschied

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Die katholische [[Pfarrkirche]] '''St. Sebastian''' ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Kirchengebäude in [[Nienberge]], einem Stadtteil von [[Münster (Westfalen)|Münster]], im [[Kreis Münster]] in [[Nordrhein-Westfalen]]
[[Datei:Dorfkirche St. Sebastian Nienberge 23.08.20 JM (2).jpg|mini|Ansicht des Turmes und Haupteinganges, Blickrichtung Nordnordwesten (2020)]]
Die katholische Kirche '''St. Sebastian''' ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Kirchengebäude in [[Nienberge]], einem Stadtteil von [[Münster]], im [[Kreis Münster]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie ist seit dem 9. März 2014 Filialkirche der Pfarrei [[Liebfrauen-Überwasser]].<ref>{{Internetquelle |url=http://www.bezreg-muenster.de/startseite/Bekanntmachungen/Amtsblaetter/Jahr_2014/Amtsblatt_Nr_10.pdf |titel=Amtsblatt Nr. 10 |hrsg=[[Bezirksregierung Münster]] |datum=2014-03-07 |format=PDF; 474&nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140512215611/http://www.bezreg-muenster.de/startseite/Bekanntmachungen/Amtsblaetter/Jahr_2014/Amtsblatt_Nr_10.pdf |archiv-datum=2014-05-12 |archiv-bot=2019-05-15 09:04:54 InternetArchiveBot |abruf=2014-05-12}}</ref>


== Beschreibung und Architektur ==
== Beschreibung und Architektur ==
Die [[Pfarrei|Pfarre]] wurde kurz nach 1040 gegründet. Der starke [[Romanik|romanische]] Westturm stammt aus dem 12. Jahrhundert, er ist mit Schallarkaden in zwei [[Geschoss (Architektur)|Geschossen]] versehen. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist ein niedriger, gewölbter [[Saalkirche|Saal]] von drei [[Joch (Architektur)|Jochen]] mit einem 5/8 Schluss. Der [[Schlussstein]] im Chor, mit dem Bild des [[Patrozinium|Kirchenpatrons]] ist mit 1499 bezeichnet. Im 20. Jahrhundert wurde ein [[Querhaus]] angebaut.
Die [[Pfarrei|Pfarre]] wurde kurz nach 1040 gegründet. Der starke [[Romanik|romanische]] Westturm stammt aus dem 12. Jahrhundert, er ist mit Schallarkaden in zwei [[Geschoss (Architektur)|Geschossen]] versehen. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist ein niedriger, gewölbter [[Saalkirche|Saal]] von drei [[Joch (Architektur)|Jochen]] mit einem 5/8 Schluss. Der [[Schlussstein]] im Chor, mit dem Bild des [[Patrozinium|Kirchenpatrons]] ist mit 1499 bezeichnet. Im 20. Jahrhundert wurde ein [[Querhaus]] angebaut.

== Ausstattung ==
== Ausstattung ==
* Ein [[Spätgotik|spätgotisches]], achteckiges [[Sakramentshaus|Sakramentshäuschen]]. Es ist mit einem durchbrochenen Helm gekrönt und weist am Sockel reichen Figurenschmuck zum Thema der [[Heilsgeschichte]] auf.
* Ein [[Spätgotik|spätgotisches]], achteckiges [[Sakramentshaus|Sakramentshäuschen]]. Es ist mit einem durchbrochenen Helm gekrönt und weist am Sockel reichen Figurenschmuck zum Thema der [[Heilsgeschichte]] auf.
* Eine steinerne [[Kanzel]] mit durchbrochenen [[Maßwerk|Maßwerkfüllungen]]. Der Fuß wurde erneuert. Die Kanzel stammt aus der Erbauungszeit der Kirche
* Eine steinerne [[Kanzel]] mit durchbrochenen [[Maßwerk]]füllungen. Der Fuß wurde erneuert. Die Kanzel stammt aus der Erbauungszeit der Kirche.
* Ein [[Taufstein]], von einer Schlange umwunden von 1790, wohl von [[Johann Wilhelm Gröninger]]
* Ein [[Taufstein]], von einer Schlange umwunden von 1790, wohl von [[Johann Wilhelm Gröninger]].
* Zwölf unterlebensgroße [[Apostel]]figuren aus Holz, sie entstanden um 1470 in den Niederlanden, gelangten nach der Reformation nach [[Nordwalde]] in die Nordwalder Pfarrkirche [[St. Dionysius (Nordwalde)|St. Dionysius]], von wo sie 1895 nach Nienberge abgegeben wurden. (In Nordwalde gibt es seit den 1980er Jahren wieder Kopien der Figuren.)<ref>Westfälische Nachrichten v. 3. November 2016: ''Zu Besuch in St. Sebastian: Einblick in die Geschichte der alten Pfarrkirche''.</ref>
* Zwölf unterlebnsgroße [[Apostel|Apostelfiguren]] aus Holz, sie entstanden um 1470
* Drei [[Fassung (Bemalung)|gefasste]] Stuckreliefs mit der [[Geißelung]] und [[Kreuzigung Christi]], sowie der [[Marienklage]], stammen wohl vom alten 1655 errichteten Hochaltar<ref>{{Literatur | Autor=[[Georg Dehio]]; Dorothea Kluge; [[Wilfried Hansmann]]; [[Ernst Gall]] | Titel=Nordrhein-Westfalen | Sammelwerk=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler | Band=Band 2 | Verlag=Deutscher Kunstverlag | Ort=München, Berlin | Jahr=1969 | OCLC=272521926| Seiten=405}}</ref>
* Drei [[Fassung (Bemalung)|gefasste]] Stuckreliefs mit der [[Geißelung]] und [[Kreuzigung Christi]] sowie mit der [[Marienklage]] stammen wohl vom alten 1655 errichteten Hochaltar.<ref>{{Literatur |Autor=[[Georg Dehio]]; Dorothea Kluge; [[Wilfried Hansmann]]; [[Ernst Gall]] |Titel=Nordrhein-Westfalen |Sammelwerk=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler |Band=2 |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=München, Berlin |Datum=1969 |Seiten=405 |OCLC=272521926}}</ref>
* Vier Bronzeglocken, gegossen 1950 von Petit & Edelbrock Gescher, Tonfolge d'-f'-g'-a'.

=== Orgel ===
Die [[Orgel]] geht zurück auf ein Instrument des Orgelbauers [[Caspar Melchior Kersting]] (Münster) aus dem Jahre 1840. Das Instrument wurde 1959 durch den Orgelbauer [[Emanuel Kemper]] (Lübeck) umgebaut, und 1979 durch den Orgelbauer [[Friedrich Fleiter]] (Münster) um das [[Rückpositiv]] erweitert. Hauptwerk und Windlade von 1840 sind original erhalten. Das Schleifladen-Instrument hat 22 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die [[Registertraktur]]en elektrisch.<ref>Informationen zur {{Webarchiv |url=http://www.orgelmagazin.de/orgeln/muenster/sebastiannienberge/orgel.php |text=Orgel |wayback=20150226002457 |archiv-bot=2019-05-15 09:04:54 InternetArchiveBot}}</ref>

{| border="0" cellspacing="24" cellpadding="18" style="border-collapse:collapse;"
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|colspan="4"| '''I Hauptwerk''' C–g<sup>3</sup>
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| 1. || Bordun || 16′
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| 2. || Prinzipal || 8′
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| 3. || Gedackt || 8′
|-
| 4. || Salicional || 8′
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| 5. || Oktave || 4′
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| 6. || Rohrflöte || 4′
|-
| 7. || Sesquialter II || {{Bruch|2|2|3}}′
|-
| 8. || Waldflöte || 2′
|-
| 9. || Mixtur IV || {{Bruch|1|1|3}}′
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| 10. || Trompete || 8′
|-
| || ''Tremulant''
|}
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| 22. || Fagott || 16′
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|}
* ''[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:'' II/I, I/P, II/P

== Belletristik ==
Die Kirche findet in einer Sage (nach J. G. Th. Grässe) über einen [[Grinkenschmied]] wie folgt Erwähnung: „An der Kirchtür zu Nienberge soll auch ein Schloss von ihm sein, das hatte die Eigenschaft, dass es die Diebe, die es erbrechen wollten, gleich festnahm und gefangen hielt.“<ref>{{Literatur |Autor=Johann Georg Theodor Grässe |Titel=Sagenbuch des preussischen Staats |Band=1 |Verlag=C. Flemming |Datum=1868 |Seiten=772 |Online={{Google Buch |BuchID=42oaAAAAYAAJ |Linktext=Online}} |Abruf=2009-10-11}}</ref>

== Trivia ==
Die Gemeinde St. Sebastian bildet mit der evangelischen Lydia-Gemeinde in Havixbeck, die auch Nienberge einschließt, seit 2022 die erste ökumenisch-kooperative Gemeinde in Deutschland.<ref>Johannes Loy: ''Glaubwürdig durch Gemeinschaft'', in: Westfälische Nachrichten, 16. Dezember 2022.</ref>


== Literatur ==
== Literatur ==
* Georg Dehio: ''Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen''. Band 2, Westfalen, Deutscher Kunstverlag, München 1969
* Georg Dehio: ''Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen''. Band 2, Westfalen, Deutscher Kunstverlag, München 1969
* Reinhold Waltermann (Hrsg. für die Katholische Kirchengemeinde St. Sebastian Nienberge): ''500 Jahre Sankt-Sebastian-Kirche Nienberge. Festschrift zum 500jährigen Bestehen der St. Sebastian-Kirche in Nienberge.'' Bearbeitet von Jan-Dirk Grimstein. Rüschhaus, Münster 1999, ISBN 978-3-931039-10-3.
== Weblinks ==
* [http://www.sebastian-nienberge.de/ Webseite der Pfarrgemeinde St. Sebastian Nienberge]


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
<references />
<references />

== Weblinks ==
* [http://www.sebastian-nienberge.de/ Website der Pfarrgemeinde St. Sebastian Nienberge]
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[[Kategorie:Sebastianskirche|Munster]]
[[Kategorie:Sebastianskirche|Nienberge]]
[[Kategorie:Baudenkmal in Münster (Westfalen)|Munster, Sebastian]]
[[Kategorie:Baudenkmal in Münster|Nienberge, Sebastian]]
[[Kategorie:Kirchengebäude in Münster (Westfalen)|Munster, Sebastian]]
[[Kategorie:Kirchengebäude in Münster|Sebastian]]
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Münster|Munster, Sebastian]]
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Münster|Nienberge, Sebastian]]
[[Kategorie:Gotisches Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen|Nienberge]]
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Nordrhein-Westfalen|Nienberge, Sebastian]]
[[Kategorie:Gotische Kirche|Nienberge, Sebastian]]
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Nienberge, Sebastian]]

Aktuelle Version vom 3. April 2024, 06:23 Uhr

St. Sebastian (2007)
Luftbild (2014)
Ansicht des Turmes und Haupteinganges, Blickrichtung Nordnordwesten (2020)

Die katholische Kirche St. Sebastian ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Nienberge, einem Stadtteil von Münster, im Kreis Münster in Nordrhein-Westfalen. Sie ist seit dem 9. März 2014 Filialkirche der Pfarrei Liebfrauen-Überwasser.[1]

Beschreibung und Architektur

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Die Pfarre wurde kurz nach 1040 gegründet. Der starke romanische Westturm stammt aus dem 12. Jahrhundert, er ist mit Schallarkaden in zwei Geschossen versehen. Das Langhaus ist ein niedriger, gewölbter Saal von drei Jochen mit einem 5/8 Schluss. Der Schlussstein im Chor, mit dem Bild des Kirchenpatrons ist mit 1499 bezeichnet. Im 20. Jahrhundert wurde ein Querhaus angebaut.

Die Orgel geht zurück auf ein Instrument des Orgelbauers Caspar Melchior Kersting (Münster) aus dem Jahre 1840. Das Instrument wurde 1959 durch den Orgelbauer Emanuel Kemper (Lübeck) umgebaut, und 1979 durch den Orgelbauer Friedrich Fleiter (Münster) um das Rückpositiv erweitert. Hauptwerk und Windlade von 1840 sind original erhalten. Das Schleifladen-Instrument hat 22 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.[4]

I Hauptwerk C–g3
1. Bordun 16′
2. Prinzipal 8′
3. Gedackt 8′
4. Salicional 8′
5. Oktave 4′
6. Rohrflöte 4′
7. Sesquialter II 223
8. Waldflöte 2′
9. Mixtur IV 113
10. Trompete 8′
Tremulant
II Rückpositiv C–g3
11. Gedackt 8′
12. Prinzipal 4′
13. Koppelflöte 4′
14. Waldflöte 2′
15. Quinte 113
16. Scharff III 1′
17. Dulzian 8′
Tremulant
Pedal C–f1
18. Subbass 16′
19. Offenbass 8′
20. Choralbass 4′
21. Rauschpfeife II 223
22. Fagott 16′

Die Kirche findet in einer Sage (nach J. G. Th. Grässe) über einen Grinkenschmied wie folgt Erwähnung: „An der Kirchtür zu Nienberge soll auch ein Schloss von ihm sein, das hatte die Eigenschaft, dass es die Diebe, die es erbrechen wollten, gleich festnahm und gefangen hielt.“[5]

Die Gemeinde St. Sebastian bildet mit der evangelischen Lydia-Gemeinde in Havixbeck, die auch Nienberge einschließt, seit 2022 die erste ökumenisch-kooperative Gemeinde in Deutschland.[6]

  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen. Band 2, Westfalen, Deutscher Kunstverlag, München 1969
  • Reinhold Waltermann (Hrsg. für die Katholische Kirchengemeinde St. Sebastian Nienberge): 500 Jahre Sankt-Sebastian-Kirche Nienberge. Festschrift zum 500jährigen Bestehen der St. Sebastian-Kirche in Nienberge. Bearbeitet von Jan-Dirk Grimstein. Rüschhaus, Münster 1999, ISBN 978-3-931039-10-3.

Einzelnachweise

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  1. Amtsblatt Nr. 10. (PDF; 474 kB) Bezirksregierung Münster, 7. März 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. Mai 2014; abgerufen am 12. Mai 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bezreg-muenster.de
  2. Westfälische Nachrichten v. 3. November 2016: Zu Besuch in St. Sebastian: Einblick in die Geschichte der alten Pfarrkirche.
  3. Georg Dehio; Dorothea Kluge; Wilfried Hansmann; Ernst Gall: Nordrhein-Westfalen. In: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Band 2. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1969, OCLC 272521926, S. 405.
  4. Informationen zur Orgel (Memento des Originals vom 26. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.orgelmagazin.de
  5. Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des preussischen Staats. Band 1. C. Flemming, 1868, S. 772 (Online in der Google-Buchsuche [abgerufen am 11. Oktober 2009]).
  6. Johannes Loy: Glaubwürdig durch Gemeinschaft, in: Westfälische Nachrichten, 16. Dezember 2022.

Koordinaten: 51° 59′ 56″ N, 7° 33′ 34″ O