„Glitter“ – Versionsunterschied

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'''Glitter''', als Namensbestandteil oft auch als '''Glitzer''' bezeichnet, ist ein Gemisch aus sehr kleinen, das Licht reflektierenden, Kunststoff-, Glas-, Plastik- oder Metallpartikeln (meist [[Aluminium]]), dem ggf. [[Farbstoffe]] beigemischt wurden. Da Glitter meistens aus [[Thermoplaste|thermoplastischen]] Kunststoffen (wie [[Polyethylenterephthalat|PET]] oder [[Polyvinylchlorid|PVC]]) besteht und eine Partikelgröße von 0,05 bis zu 6,35 mm aufweist, zählt Glitter zum [[Mikroplastik]]. Glitter ist nur selten [[Biologische Abbaubarkeit|biologisch abbaubar]] und stellt somit, insbesondere in Gewässern, ein ernst zu nehmendes [[Umweltproblem]] dar.<ref name = UTO>[https://utopia.de/ratgeber/glitzer-trend-umweltschaedlich-ungesund/ ''Trügerischer Glanz: Die dunkle Seite des Glitzers''] [[Utopia.de]], aufgerufen am 23. Dezember 2021</ref>
'''Glitter''', als Namensbestandteil oft auch als '''Glitzer''' bezeichnet, ist ein Gemisch aus sehr kleinen, das Licht reflektierenden, Kunststoff-, Glas-, Plastik- oder Metallpartikeln (meist [[Aluminium]]), dem ggf. [[Farbstoffe]] beigemischt wurden. Da Glitter meistens aus [[Thermoplaste|thermoplastischen]] Kunststoffen (wie [[Polyethylenterephthalat|PET]] oder [[Polyvinylchlorid|PVC]]) besteht und eine Partikelgröße von 0,05 bis zu 6,35 mm aufweist, zählt Glitter zum [[Mikroplastik]]. Glitter ist nur selten [[Biologische Abbaubarkeit|biologisch abbaubar]] und stellt somit, insbesondere in Gewässern, ein ernst zu nehmendes [[Umweltproblem]] dar.<ref name="UTO">[https://utopia.de/ratgeber/glitzer-trend-umweltschaedlich-ungesund/ ''Trügerischer Glanz: Die dunkle Seite des Glitzers'']. [[Utopia.de]], aufgerufen am 23. Dezember 2021</ref>


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== Geschichte ==
== Geschichte ==
[[Mineralien|Mineralische]] [[Schichtsilikate]] aus der [[Glimmergruppe]] wurden bereits im [[Altertum]] von den [[Griechen]], im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]], im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] und auch im [[Chinesisches Altertum|Chinesischen Altertum]] in der [[Malerei]] verwendet.<ref name = NYT>[https://nymag.com/shopping/features/38914/ ''Glitter: A Brief History. By Aja Mangum''] [[New York Times]], aufgerufen am 23. Dezember 2021</ref>
[[Mineralien|Mineralische]] [[Schichtsilikate]] aus der [[Glimmergruppe]] wurden bereits im [[Altertum]] von den [[Griechen]], im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]], im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] und auch im [[Chinesisches Altertum|Chinesischen Altertum]] in der [[Malerei]] verwendet.<ref name="NYT">[https://nymag.com/shopping/features/38914/ ''Glitter: A Brief History. By Aja Mangum'']. [[New York Times]], aufgerufen am 23. Dezember 2021</ref>


Der Amerikaner Henry Ruschmann erfand 1934 in [[New Jersey]] eine Maschine zur industriellen Herstellung von großen Glittermengen. In kosmetischen Produkten findet Glitzer seit den frühen 1960er Jahren Verwendung. Bei dem fiktiven Musiker [[Ziggy Stardust]], einem Charakter von [[David Bowie]], diente das auffällig glitzernde Gesichts-Make-Up in den 1970er-Jahren als Erkennungszeichen.<ref name = NYT/>
Der Amerikaner Henry Ruschmann erfand 1934 in [[New Jersey]] eine Maschine zur industriellen Herstellung von großen Glittermengen. In kosmetischen Produkten findet Glitzer seit den frühen 1960er Jahren Verwendung. Bei dem fiktiven Musiker [[Ziggy Stardust]], einem Charakter von [[David Bowie]], diente das auffällig glitzernde Gesichts-Make-Up in den 1970er-Jahren als Erkennungszeichen.<ref name = NYT/>
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[[Datei:Microscopic image of Purple glitter.png|mini|Mikroskopische Aufnahme von lilafarbigem Glitter]]
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Nach Angaben des [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]] ist es für die chemisch instabilen Glitzerpartikel aufgrund ihrer geringen Größe kein Problem, über die Kanalisation das Abwassersystem und die Kläranlagen zu passieren und so ins Meer zu gelangen.<ref name = STE>[https://www.stern.de/neon/vorankommen/nachhaltigkeit/mikroplastik--glitzer-liegt-im-trend--schadet-aber-der-umwelt-8509152.html ''Umweltschädliches Mikroplastik. Glitzer liegt im Trend – doch er schadet tausenden Tieren''] [[Der Stern]], aufgerufen am 23. Dezember 2021</ref> Dort angekommen trägt Glitter als [[Mikroplastik]] zum [[Plastikmüll in den Ozeanen]] bei.<ref name = UTO/>
Nach Angaben des [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]] ist es für die chemisch instabilen Glitzerpartikel aufgrund ihrer geringen Größe kein Problem, über die Kanalisation das Abwassersystem und die Kläranlagen zu passieren und so ins Meer zu gelangen.<ref name="STE">[https://www.stern.de/neon/vorankommen/nachhaltigkeit/mikroplastik--glitzer-liegt-im-trend--schadet-aber-der-umwelt-8509152.html ''Umweltschädliches Mikroplastik. Glitzer liegt im Trend – doch er schadet tausenden Tieren'']. [[Der Stern]], aufgerufen am 23. Dezember 2021</ref> Dort angekommen trägt Glitter als [[Mikroplastik]] zum [[Plastikmüll in den Ozeanen]] bei.<ref name = UTO/>


Insbesondere abgewaschenes und abgeduschtes Glitzer-Make-Up gelangt über das [[Abwasser]] in das [[Grundwasser]] und in die Weltmeere, da es nur sehr wenige Kläranlagen gibt, die Mikroplastik vollständig aus dem Wasser filtern können. Wenn Meereslebewesen die glitzernden Partikel mit Nahrung verwechseln, so beschädigt das ihre Leber und beeinträchtigt ihre Verhaltensfunktionen.<ref name = STE/>
Insbesondere abgewaschenes und abgeduschtes Glitzer-Make-Up gelangt über das [[Abwasser]] in das [[Grundwasser]] und in die Weltmeere, da es nur sehr wenige Kläranlagen gibt, die Mikroplastik vollständig aus dem Wasser filtern können. Wenn Meereslebewesen die glitzernden Partikel mit Nahrung verwechseln, so beschädigt das ihre Leber und beeinträchtigt ihre Verhaltensfunktionen.<ref name = STE/>
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Wissenschaftler vermuten jedoch, dass Glitter im Bereich des Mikroplastiks, aufgrund seiner auffälligen Optik, als Marker verwendet werden kann. Die Verfolgung von Glitzerpartikeln vom heimischen Waschbecken, bis in die Ozeane, eigne sich darüber hinaus gut, um das Problembewusstsein für Mikroplastik im Allgemeinen zu erhöhen.<ref>{{Literatur |Autor=Alexander S. Tagg, Juliana A. Ivar do Sul |Titel=Is this your glitter? An overlooked but potentially environmentally-valuable microplastic |Sammelwerk=[[Marine Pollution Bulletin]] |Band=146 |Datum=2019-09 |DOI=10.1016/j.marpolbul.2019.05.068 |Seiten=50–53}}</ref>
Wissenschaftler vermuten jedoch, dass Glitter im Bereich des Mikroplastiks, aufgrund seiner auffälligen Optik, als Marker verwendet werden kann. Die Verfolgung von Glitzerpartikeln vom heimischen Waschbecken, bis in die Ozeane, eigne sich darüber hinaus gut, um das Problembewusstsein für Mikroplastik im Allgemeinen zu erhöhen.<ref>{{Literatur |Autor=Alexander S. Tagg, Juliana A. Ivar do Sul |Titel=Is this your glitter? An overlooked but potentially environmentally-valuable microplastic |Sammelwerk=[[Marine Pollution Bulletin]] |Band=146 |Datum=2019-09 |DOI=10.1016/j.marpolbul.2019.05.068 |Seiten=50–53}}</ref>


Mittlerweile sprechen sich Wissenschaftler für ein Verbot von nicht abbaubarem Glitter in Kosmetika aus, nicht nur, um das Aufkommen an Mikroplastik zu verringern, sondern auch aufgrund der Probleme, die u.&nbsp;a. durch [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe]] in der [[Abwassertechnik|Abwasserbehandlung]] auftreten.<ref>{{Literatur |Autor=C. Guerranti, T. Martellini, G. Perra, C. Scopetani, A. Cincinelli |Titel=Microplastics in cosmetics: Environmental issues and needs for global bans |Sammelwerk=[[Environmental Toxicology and Pharmacology]] |Band=68 |Datum=2019-05 |DOI=10.1016/j.etap.2019.03.007 |Seiten=75–79}}</ref>
Mittlerweile sprechen sich Wissenschaftler für ein Verbot von nicht abbaubarem Glitter in Kosmetika aus, nicht nur, um das Aufkommen an Mikroplastik zu verringern, sondern auch aufgrund der Probleme, die u.&nbsp;a. durch [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe]] in der [[Abwassertechnik|Abwasserbehandlung]] auftreten.<ref>{{Literatur |Autor=C. Guerranti, T. Martellini, G. Perra, C. Scopetani, A. Cincinelli |Titel=Microplastics in cosmetics: Environmental issues and needs for global bans |Sammelwerk=[[Environmental Toxicology and Pharmacology]] |Band=68 |Datum=2019-05 |DOI=10.1016/j.etap.2019.03.007 |Seiten=75–79}}</ref> Seit dem 15 Oktober 2023 sind Glitter in der EU verboten.<ref>{{Internetquelle |url=https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_23_4581 |titel=Schutz von Umwelt und Gesundheit: Kommission erlässt Maßnahmen zur Beschränkung von bewusst zugesetztem Mikroplastik |hrsg=EU-Kommission |abruf=2024-06-26}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=Laura Gaida |url=https://utopia.de/news/neue-regeln-eu-glitzer-verbot-mikroplastik-ab-wann/ |titel=Was das Glitzerverbot bedeutet - und ab wann welche Mikroplastik-Regeln gelten |datum=2023-10-16 |abruf=2024-06-26}}</ref>


Bisher gibt es noch keine echten, [[Nachhaltigkeit|nachhaltigen]] Alternativen. Studien legen nahe, dass vermeintlich biologisch abbaubare Glitzerpartikel in Kosmetika die Gewässer ähnlich stark belasten wie herkömmlicher Plastikglimmer.<ref name = SPE>[https://www.spektrum.de/news/oekoglitzer-so-umweltschaedlich-wie-normaler-glitzer/1782698 ''Umweltverschmutzung: Ökoglitzer so umweltschädlich wie normaler Glitzer''] [[Spektrum der Wissenschaft]], aufgerufen am 23. Dezember 2021.</ref>
Bisher gibt es noch keine echten, [[Nachhaltigkeit|nachhaltigen]] Alternativen. Studien legen nahe, dass vermeintlich biologisch abbaubare Glitzerpartikel in Kosmetika die Gewässer ähnlich stark belasten wie herkömmlicher Plastikglimmer.<ref name = SPE>[https://www.spektrum.de/news/oekoglitzer-so-umweltschaedlich-wie-normaler-glitzer/1782698 ''Umweltverschmutzung: Ökoglitzer so umweltschädlich wie normaler Glitzer''] [[Spektrum der Wissenschaft]], aufgerufen am 23. Dezember 2021.</ref>

Version vom 26. Juni 2024, 11:11 Uhr

Glitter, als Namensbestandteil oft auch als Glitzer bezeichnet, ist ein Gemisch aus sehr kleinen, das Licht reflektierenden, Kunststoff-, Glas-, Plastik- oder Metallpartikeln (meist Aluminium), dem ggf. Farbstoffe beigemischt wurden. Da Glitter meistens aus thermoplastischen Kunststoffen (wie PET oder PVC) besteht und eine Partikelgröße von 0,05 bis zu 6,35 mm aufweist, zählt Glitter zum Mikroplastik. Glitter ist nur selten biologisch abbaubar und stellt somit, insbesondere in Gewässern, ein ernst zu nehmendes Umweltproblem dar.[1]

Glitter (100-fach vergrößert)
Goldglitter
Kosmetischer Glitter bei der Anwendung am Augenlid

Da Glitter funkelt, wird er unter anderem in Kunst, Handwerk und im Design benutzt und erzeugt eine Vielfalt von oft metallischen, fluoreszierenden oder irisierenden Farben. Der andere große Anwendungsbereich ist Kosmetik, wobei hier andere Eigenschaften wichtig sind als bei einer Applikation, die nicht direkt auf Haut, Haaren oder Nägeln erfolgt.

Ähnliche Effekte können zum Teil mit Flitter, Pailletten oder auch Konfetti erzielt werden.

Anwendungsbeispiele

Als Zusatzstoff wird Glitter u. a. folgenden Produkten beigemischt:

Weitere Anwendungsbeispiele sind:

Geschichte

Mineralische Schichtsilikate aus der Glimmergruppe wurden bereits im Altertum von den Griechen, im Alten Ägypten, im Römischen Reich und auch im Chinesischen Altertum in der Malerei verwendet.[2]

Der Amerikaner Henry Ruschmann erfand 1934 in New Jersey eine Maschine zur industriellen Herstellung von großen Glittermengen. In kosmetischen Produkten findet Glitzer seit den frühen 1960er Jahren Verwendung. Bei dem fiktiven Musiker Ziggy Stardust, einem Charakter von David Bowie, diente das auffällig glitzernde Gesichts-Make-Up in den 1970er-Jahren als Erkennungszeichen.[2]

Umweltproblematik

Mikroskopische Aufnahme von lilafarbigem Glitter

Nach Angaben des NABU ist es für die chemisch instabilen Glitzerpartikel aufgrund ihrer geringen Größe kein Problem, über die Kanalisation das Abwassersystem und die Kläranlagen zu passieren und so ins Meer zu gelangen.[3] Dort angekommen trägt Glitter als Mikroplastik zum Plastikmüll in den Ozeanen bei.[1]

Insbesondere abgewaschenes und abgeduschtes Glitzer-Make-Up gelangt über das Abwasser in das Grundwasser und in die Weltmeere, da es nur sehr wenige Kläranlagen gibt, die Mikroplastik vollständig aus dem Wasser filtern können. Wenn Meereslebewesen die glitzernden Partikel mit Nahrung verwechseln, so beschädigt das ihre Leber und beeinträchtigt ihre Verhaltensfunktionen.[3]

Wissenschaftler vermuten jedoch, dass Glitter im Bereich des Mikroplastiks, aufgrund seiner auffälligen Optik, als Marker verwendet werden kann. Die Verfolgung von Glitzerpartikeln vom heimischen Waschbecken, bis in die Ozeane, eigne sich darüber hinaus gut, um das Problembewusstsein für Mikroplastik im Allgemeinen zu erhöhen.[4]

Mittlerweile sprechen sich Wissenschaftler für ein Verbot von nicht abbaubarem Glitter in Kosmetika aus, nicht nur, um das Aufkommen an Mikroplastik zu verringern, sondern auch aufgrund der Probleme, die u. a. durch kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe in der Abwasserbehandlung auftreten.[5] Seit dem 15 Oktober 2023 sind Glitter in der EU verboten.[6][7]

Bisher gibt es noch keine echten, nachhaltigen Alternativen. Studien legen nahe, dass vermeintlich biologisch abbaubare Glitzerpartikel in Kosmetika die Gewässer ähnlich stark belasten wie herkömmlicher Plastikglimmer.[8]

Einzelnachweise

  1. a b Trügerischer Glanz: Die dunkle Seite des Glitzers. Utopia.de, aufgerufen am 23. Dezember 2021
  2. a b Glitter: A Brief History. By Aja Mangum. New York Times, aufgerufen am 23. Dezember 2021
  3. a b Umweltschädliches Mikroplastik. Glitzer liegt im Trend – doch er schadet tausenden Tieren. Der Stern, aufgerufen am 23. Dezember 2021
  4. Alexander S. Tagg, Juliana A. Ivar do Sul: Is this your glitter? An overlooked but potentially environmentally-valuable microplastic. In: Marine Pollution Bulletin. Band 146, September 2019, S. 50–53, doi:10.1016/j.marpolbul.2019.05.068.
  5. C. Guerranti, T. Martellini, G. Perra, C. Scopetani, A. Cincinelli: Microplastics in cosmetics: Environmental issues and needs for global bans. In: Environmental Toxicology and Pharmacology. Band 68, Mai 2019, S. 75–79, doi:10.1016/j.etap.2019.03.007.
  6. Schutz von Umwelt und Gesundheit: Kommission erlässt Maßnahmen zur Beschränkung von bewusst zugesetztem Mikroplastik. EU-Kommission, abgerufen am 26. Juni 2024.
  7. Laura Gaida: Was das Glitzerverbot bedeutet - und ab wann welche Mikroplastik-Regeln gelten. 16. Oktober 2023, abgerufen am 26. Juni 2024.
  8. Umweltverschmutzung: Ökoglitzer so umweltschädlich wie normaler Glitzer Spektrum der Wissenschaft, aufgerufen am 23. Dezember 2021.